Am 31. August 1939, also nur einen Tag vor dem deutschen Einmarsch in Polen, versuchte Benito Mussolini noch den Frieden zu retten. Er beauftragte seinen Außenminister Graf Galeazzo Ciano damit, den französischen Botschafter André Francois-Poncet und den britischen Botschafter Sir Percy Loraine ins Palais Chigi zu bitten und ihnen folgenden Vorschlag zu unterbreiten:

Der Duce gedenke Frankreich, England und Deutschland für den 5. September 1939 zu einer Konferenz einzuladen, auf der eine Lösung für den bestehenden Konflikt zwischen Deutschland und Polen gefunden werden solle. Die Einladung an Deutschland ergehe erst, wenn sowohl Frankreich als auch England dem Konferenzvorschlag zustimmen. Da Deutschland und Polen bereits die Generalmobilmachung ausgerufen haben, dränge die Zeit. Die Botschafter mögen sich daher bitte umgehend mit ihren jeweiligen Regierungen in Verbindung setzen und sie um eine möglichst rasche Antwort auf den italienischen Vermittlungsvorschlag ersuchen.

Viele Historiker haben sich den Kopf darüber zerbrochen, was den Duce wohl dazu bewogen haben mag, den Friedensengel zu spielen. Einige meinen, dass Mussolini im geheimen Auftrage Hitlers gehandelt habe. Deutschland, glauben sie, wollte durch das Vortäuschen von Friedensbemühungen die Kriegsvorbereitungen Frankreichs und Englands verzögern. Andere meinen, dass Mussolini von Geltungsbedürfnis getrieben worden sei. Aus Furcht, durch einen eventuellen deutschen Sieg seinen Ruhm einzubüßen und zunehmend in den Schatten Hitlers zu geraten, habe er ein zweites München einberufen und sich als den Retter des Friedens feiern lassen wollen.

Es spricht indessen viel mehr dafür, dass Mussolini schlichtweg realistischer war als Hitler. Anders als der Führer, war der Duce davon überzeugt, dass ein deutscher Angriff auf Polen zu einem langen Krieg führen würde. Frankreich und England hatten feierlich versprochen, an der Seite Polens zu kämpfen, wenn es von Deutschland angegriffen werden sollte. Hitler hielt dies für einen bloßen Bluff. Er bezweifelte, dass Frankreich und England wegen Danzigs in einen Krieg ziehen würden. Mussolini sah dies zu Recht anders. Er wusste, dass Frankreich und England zu ihrem Wort stehen und im Falle eines deutschen Angriffs auf Polen zu den Waffen greifen werden.

Über den in der offiziellen deutschen Geschichtsschreibung viel zu selten erwähnten Konferenzvorschlag zu berichten, verfolgt jedoch keineswegs den Zweck, eine Ehrenrettung Mussolinis vorzunehmen. Der italienische Vermittlungsversuch ist aus einem ganz anderen Grunde von Interesse. Er wirft nämlich ein Licht auf die hierzulande geradezu verpönte „Kriegsschuldfrage“.

Nach allgemeiner Ansicht trägt Deutschland die alleinige Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. „Alleinschuld“ ist ein großes Wort. Es unterstellt, dass die anderen am Krieg beteiligten Staaten – also Großbritannien, Frankreich, Italien und Polen – alles in ihrer Macht stehende getan haben, um die Katastrophe des Zweiten Weltkrieges zu verhindern. Ein genauer Blick auf das Schicksal von Mussolinis Konferenzvorschlag zeigt jedoch, dass dies nicht der Fall war. Denn England und Polen haben den italienischen Vermittlungsversuch nachweislich sabotiert. Um dies zu sehen, müssen wir zum 31. August 1939 zurückkehren.

Wie bereits erwähnt, hatte der italienische Außenminister Graf Ciano den französischen Botschafter Francois-Poncet und den britischen Botschafter Percy Loraine gedrängt, ihre Regierungen unverzüglich über Mussolinis Konferenzvorschlag in Kenntnis zu setzen. Tatsächlich verschwendeten die beiden Diplomaten keine Zeit. Francois-Poncet informierte sogleich den französischen Außenminister Georges Bonnet, und Percy Loraine informierte sofort den britischen Außenminister Lord Halifax.

Georges Bonnet nahm das italienische Angebot begierig auf. Wohl wissend, dass sich die Armeen Polens und Deutschlands bereits bis an die Zähne bewaffnet gegenüberstanden, betrachtete er Mussolinis Konferenzvorschlag als die vielleicht letzte Chance, den Frieden zu retten.

In seiner Hoffnung, den drohenden Krieg noch abwenden zu können, wurde Bonnet durch einen Anruf aus London bestärkt. Nur eine Viertelstunde nachdem er von Francois-Poncet über den italienischen Vermittlungsversuch erfuhr, rief ihn der französische Botschafter Charles Corbin an. Er sagte ihm:

„Der Premierminister hat mich rufen lassen. Er hat von Mussolini das Angebot einer Konferenz erhalten. Neville Chamberlain drängt darauf, dass die französische Regierung schnellstens ihre Meinung äußert. Er wünscht, dass die Antworten der Franzosen und Briten aufeinander abgestimmt und zu gleicher Zeit nach Rom gesandt werden.“ [1]

Durch das britische Interesse an Mussolinis Konferenzvorschlag ermutigt, begab sich Bonnet sogleich zum französischen Ministerpräsidenten Edouard Daladier. Er sagte ihm, er sei „sicher, daß der Krieg in ganz kurzer Zeit ausbrechen werde, wenn man nicht zu einer Regelung der Danziger und der Korridor-Frage komme. Wir sollten den italienischen Vorschlag annehmen, allerdings unter einer doppelten Bedingung: Polen müsse eingeladen werden, und die Konferenz solle nicht allein den deutsch-polnischen Konflikt in Ordnung bringen, sondern sämtliche europäische Probleme.“ Daladier antwortete: „Ich werde den Ministerrat für 18 Uhr einberufen. Sie haben recht! Wir können diesen Vorschlag nicht ablehnen.“ [2]

Auf der am 31. August um 18 Uhr eröffneten Sitzung informierte Bonnet den Ministerrat über Mussolinis Konferenzvorschlag: „Ich wies den Ministerrat darauf hin, daß ich eine bejahende Antwort vorbereitet hätte. Immerhin müssten wir die Forderung stellen, daß Polen zugegen sei und daß die Konferenz sämtliche europäische Probleme regeln könne, um einen dauerhaften Frieden zu errichten. Ich setzte hinzu, daß unser Plan der britischen Regierung vorgelegt werden müsse, mit der wir zu einem Übereinkommen gelangen müssten und die ebenfalls die Dringlichkeit der Sache betont hätte.“ [3]

Mit dem Einverständnis des Ministerrats ließ Bonnet dann folgenden Entwurf eines Antwortschreibens an Mussolini nach London schicken: „Die Französische Regierung ist bereit, sich jeder Initiative anzuschließen, die auf eine friedliche Regelung des Konfliktes zwischen Deutschland und Polen hinzielt. Die Französische Regierung begrüßt also die italienische Bemühung und dankt ihr für ihre Mitteilung über einen Konferenzplan, auf die sie bejahend antwortet.“ [4]

Angesichts der Bemerkung Neville Chamberlains, dass man „schnellstens“ die französische Meinung zum italienischen Konferenzplan in Erfahrung zu bringen wünsche, rief Bonnet um 22 Uhr Charles Corbin in London an. Der Botschafter sagte ihm, dass er im Foreign Office sei, aber noch auf die britische Antwort warte. Sobald er sie habe, würde er zurückrufen.

Tatsächlich klingelte um 23 Uhr das Telefon im Quai d’Orsay. Als Bonnet abnahm, berichtete ihm Corbin, dass die britische Regierung ihre Antwort an Rom erst im Laufe des nächsten Morgens aufsetzen wolle.

Der nächste Morgen kam, doch keine Antwort aus London. Stattdessen hatte die deutsche Wehrmacht das Feuer eröffnet. Bonnet ließ sich durch den Krieg zwischen Deutschland und Polen jedoch nicht beirren. Er griff abermals zum Hörer, um seinen Botschafter in London zu sprechen, und erklärte ihm, dass die moralische Pflicht es gebiete, „nichts zur Wiederherstellung des Friedens zu versäumen.“ [5]

Obgleich er immer noch keine Antwort aus London in Händen hielt, entschloss sich Bonnet zudem, Rom anzurufen. Um 11:50 Uhr des 1. September ließ er Ciano wissen, dass Frankreich in den Konferenzplan Mussolinis einwillige. Wie mit Daladier besprochen, riet er, auch Polen einzuladen.

Um 15 Uhr rief Ciano zurück und teilte Bonnet mit, dass der Duce mit der Teilnahme Polens einverstanden sei. Er hielte es allerdings für ratsam, wenn sich zunächst die französische Regierung mit der polnischen in Verbindung setzte, da dies die Aussichten auf eine Konferenzteilnahme Polens erheblich erhöhen dürfte.

Um 16 Uhr rief Bonnet denn auch Léon Noel, seinen Botschafter in Warschau, an. Er bat ihn, den polnischen Außenminister Jozef Beck aufzusuchen und ihn über die geplante Friedenskonferenz zu unterrichten.

Léon Noel begab sich sogleich ins Palais Brühl, um Jozef Beck zu sprechen. Der polnische Außenminister wollte von einer Friedenskonferenz jedoch nichts hören: „Wir sind mitten im Krieg. Es handelt sich jetzt nicht um eine Konferenz, sondern um die Frage des gemeinsamen Vorgehens der Alliierten, um dem Angriff zu widerstehen.“ [6]

Erschrocken über Becks schroffe Ablehnung wies Noel „auf das Interesse Polens hin, das unter allen Umständen seinen Friedenswillen zeigen wolle“. [7]
Doch diese Worte stießen bei Beck nur auf taube Ohren.

Als Georges Bonnet am frühen Morgen des 2. September ins Quai d’Orsay kam, lag immer noch keine Antwort aus London vor. Um 9 Uhr stürzte jedoch der polnische Botschafter in Paris, Julius Lukasiewicz, in Bonnets Büro. „Er wartete ungeduldig auf das Eingreifen Frankreichs.“ [8]

Zur gleichen Zeit, in der Julius Lukasiewicz in Paris darauf drängte, dass Frankreich in den Krieg eintrete, übergab der italienische Botschafter in Berlin, Bernardo Attolico, in der Wilhelmstraße folgende Note Cianos: „Informationshalber, wobei selbstverständlich dem Führer jede Entscheidung überlassen wird, teilt Italien mit, daß es noch die Möglichkeit hätte, Frankreich, England und Polen zu veranlassen, eine Konferenz auf folgender Basis zu akzeptieren:

1. Waffenstillstand, der die Armeen dort lässt, wo sie jetzt sind.

2. Zusammentritt der Konferenz innerhalb von zwei oder drei Tagen.

3. Lösung der deutsch-polnischen Frage, die beim Stand der Dinge für Deutschland gewiß nur günstig sein könnte. Der Gedanke, der vom Duce selbst stammt, wird besonders von Frankreich lebhaft unterstützt.“ [9]

Da der Freistaat Danzig am 1. September bereits feierlich seinen „Anschluss an das Reich“ proklamiert hatte, fügte Ciano hinzu: „Danzig ist bereits deutsch, und Deutschland ist im Besitz von Pfändern, die ihm einen Teil seiner Ansprüche garantieren. Deutschland hat auch schon seine ‚moralische Genugtuung’ gehabt. Wenn es den Konferenzvorschlag annimmt, würde es alle seine Ziele erreichen und einen Krieg vermeiden, der sich jetzt ganz klar als ein allgemeiner erweist und von sehr langer Dauer sein würde. Der Duce will nicht darauf bestehen, aber er möchte, daß das oben Gesagte unverzüglich sowohl Herrn Ribbentrop als auch dem Führer zur Kenntnis gebracht wird.“ [10]

Nur zwei Stunden später ließ Joachim von Ribbentrop den italienischen Botschafter wissen, dass Hitler Mussolinis Vermittlungsvorschlag zustimme. Er erbete sich jedoch eine Frist von 24 Stunden für ein offizielles Antwortschreiben. [11]

Um 14 Uhr lud Ciano abermals den französischen und den britischen Botschafter zu sich, um sie über Hitlers Zusage zu Mussolinis Konferenzplan zu informieren. [12]
Alles schien nach Plan zu laufen.

Gegen 15 Uhr traf jedoch Noels Nachricht mit Becks Absage in Paris ein. Auf Grund des Kriegszustandes hatte sich die Zustellung des Telegramms um fast 18 Stunden verzögert. Es wurde am 1. September um 21:31 Uhr aufgegeben, traf jedoch erst am 2. September gegen 15:00 Uhr ein. [13]

Zu allem Überfluss erhielten Ciano und Bonnet um 17 Uhr noch einen niederschmetternden Anruf aus London. Lord Halifax teilte den Außen-ministern die Entscheidung der britischen Regierung mit:

„Das Britische Kabinett hat einstimmig beschlossen. Es ist der Meinung, daß es den Konferenzplan Mussolinis nur unter einer vorhergehenden Bedingung annehmen kann. Die deutschen Truppen müssen unverzüglich aus dem polnischen Hoheitsgebiet zurückgezogen werden. Die Britische Regierung hat andererseits beschlossen, Hitler bis heute um Mitternacht Zeit zu lassen, seine Truppen aus Polen zurückzunehmen. Verstreicht diese Frist, dann wird Großbritannien die Feindseligkeiten eröffnen.“ [14]

In der Gewissheit, dass Hitler die britische Forderung nach einem Truppenabzug als Zumutung empfinden werde, zog Mussolini seinen Friedensvorschlag zurück. Sir Percy Loraine telegraphierte Lord Halifax daher um 21:30 Uhr:

„In Anbetracht der hinsichtlich des Abzugs deutscher Truppen von polnischem Gebiet gestellten Bedingungen und der damit im Zusammenhang stehenden Erklärung Eurer Lordschaft heute abend im Parlament, sagte mir Graf Ciano nach Rücksprache mit Signor Mussolini, daß italienische Regierung es nicht für möglich halte, deutsche Regierung zu drängen, mit Signor Mussolinis Vorschlag fortzufahren. Sie informieren auch italienischen Botschafter und fügen hinzu, falls Herr Hitler aus freien Stücken entscheidet, die Bedingungen des Abzuges hinter deutsche Grenzen anzunehmen – schön und gut. Aber sie fühlen sich nicht in der Lage, ihn dazu zu drängen.“ [15]

Mussolini hatte mit seiner Annahme, dass Hitler die britische Bedingung eines Abzugs der Wehrmacht aus Polen empört zurückweisen werde, vollkommen recht. Diese Bedingung war in der Tat eine Zumutung. Göring sprach sicher auch für seinen Führer, als er dem schwedischen Friedensvermittler Birger Dahlerus gegenüber „betonte, es sei in der Weltgeschichte noch nie vorgekommen, daß eine siegreiche Armee gezwungen worden sei, sich zurückzuziehen, bevor Verhandlungen begonnen hätten.“ [16]

Mit Becks unverhohlener Absage und Halifax’ unverfrorener Bedingung war Mussolinis Friedensvorschlag, der zu Beginn so viele Hoffnungen geweckt hatte, unwiderruflich gescheitert.

Wie man es auch dreht und wendet, man kommt nicht um den Schluss umhin, dass die Regierungen von Polen und England eine Mitschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges auf sich geladen haben. Anders als gern behauptet, haben sie nachweislich nicht alles getan, um den Frieden zu retten.

Im Falle Becks ist dies offenkundig. Obgleich ihn Léon Noel daran gemahnte, seine Bereitschaft zum Frieden zu bekunden, lehnte er Mussolinis Konferenzvorschlag rundweg ab und drängte die Regierungen Frankreichs und Englands zum sofortigen Krieg. Ausgestattet mit einer Blankovollmacht zog Beck es vor, mit Frankreich und England gegen Deutschland zu kämpfen, als das Risiko einzugehen, auf einer Konferenz Danzig zu verlieren – einen Freistaat, der noch nicht einmal zu Polen gehörte, sondern dem Völkerbund unterstand.

Im Falle Halifax’ ist die Schuld zunächst weniger offenkundig. Doch wie Göring es ganz richtig ausdrückte, war die Bedingung eines Truppenabzugs vor dem Beginn von Friedensverhandlungen unerhört. Mussolini hatte vernünftigerweise nur auf einen sofortigen Waffenstillstand gedrängt. Diese Forderung war angemessen und wurde von Hitler auch angenommen. Halifax’ Bedingung, dass vor dem Zusammentreten der Konferenz alle Truppen abgezogen werden müssten, war dagegen unangemessen. Eine Rücknahme der deutschen Streitkräfte und eine Rückgabe der eroberten Gebiete hätte durchaus auch im Rahmen der Konferenz erfolgen können.

Wie die allermeisten bewaffneten Konflikte, so war auch der Zweite Weltkrieg keiner, für den nur eine einzige Regierung verantwortlich war. Sicher, Hitler trägt die Hauptschuld am Ausbruch des Krieges zwischen Deutschland und Polen. Doch von „Alleinschuld“ zu reden, ist historisch wie moralisch verfehlt. Alleinschuld bedeutet immerhin alleinige Schuld. Und alleinige Schuld bedeutet, dass niemand anderes Schuld auf sich geladen hat. Wie gezeigt, kann von einer vollkommenen Schuldlosigkeit aller anderen keine Rede sein. Mehr als 75 Jahre nach der Entfesselung des Zweiten Weltkrieges ist es daher auch endlich an der Zeit, die Verantwortung der anderen kriegführenden Nationen zu untersuchen. Eine solche Untersuchung dient nicht der Verharmlosung der Verbrechen des NS-Regimes, sondern dem besseren Verständnis der Ereignisse und der Vermittlung eines differenzierteren Geschichtsbildes.

Quellenangaben:

[1] Georges Bonnet: „Vor der Katastrophe. Erinnerungen des französischen Außenministers 1938 – 1939.“ Grewen, Köln 1951, S. 285.

[2] Ebd., S. 285.

[3] Ebd., S. 286.

[4] Ebd., S. 286.

[5] Ebd., S. 293.

[6] Léon Noel: „Der deutsche Angriff auf Polen.“ Arani, Berlin 1948, S. 439.

[7] Ebd., S. 439.

[8] Bonnet, a. a. O., S. 294.

[9] Walter Hofer: „Die Entfesselung des Zweiten Weltkrieges. Eine Studie über die internationalen Beziehungen im Sommer 1939. Mit Dokumenten.“ Fischer, Frankfurt 1964, S. 402.

[10] Ebd., S. 402.

[11] Ebd., S. 388.

[12] Ebd., S. 388.

[13] Ebd., S. 386.

[14] Bonnet, a. a. O., S. 298.

[15] Hofer, a. a. O., S. 404.

[16] Birger Dahlerus: „Der letzte Versuch. London – Berlin Sommer 1939.“ Nymphenburger, München 1981, S. 143

Hitler und Mussolini
Advertisements