Juni 1941: Deutschland beginnt den Präventivschlag gegen Russland. Die erste Phase des Krieges ist geprägt von großen Anfangserfolgen der Wehrmacht. Die russischen Truppen sind zu Beginn des Krieges unorganisiert, außerdem steht ein Großteil des Kriegsgeräts der Sowjets in Angriffsstellung an der Grenze. Außerdem waren Teile der erfahrenen Generalstabsoffiziere den Säuberungsaktionen Stalins zum Opfer gefallen. Die russische Armee besitzt jedoch etwas, was der deutschen Truppe große Schwierigkeit bereitet: schwere Kampfpanzer wie die Typen KW-1 und KW-2 sowie den T-34. Nur durch deren teilweise unkoordinierten Einsatz und der Tatsache, dass sie keine Funkausstattung an Bord hatten, was ihre Führbarkeit beeinträchtigte, hielt sich ihr Erfolg in Grenzen.

Diesen gegenüber standen als Rückgrad der deutschen Panzertruppe die Kampfpanzer vom Typ PzKpfw II, III, IV und der von der tschechischen Armee übernommene P 38(t) die mit ihrer jeweiligen Bewaffnung

Pz II mit 20 mm KwK 30 L/55
Pz III mit 37mm KwK L/42
Pz IV mit 75mm KwK L/24
Pz 38(t) mit 37 mm KwK A7 L/40

nur auf sehr kurze Entfernung eine Chance hatten, gegen ihre Gegner wirksame Treffer zu erzielen. So war es zu Anfang des Russland-Krieges vor allem auch die 8,8cm-Flak (die berühmte Acht-Acht), die zur Panzerbekämpfung im Erdkampfeinsatz verwendet wurde. Als sich nun die deutschen Panzer sowohl in Bewaffnung als auch Panzerung als völlig unzureichend zeigten, war es Guderian, der Schöpfer der deutschen Panzerwaffe, der Anfangs sogar einen kompletten Nachbau des T-34 forderte. So begann die Entwicklung des Panzerkampfwagens V, dem „Panther“.
Bereits im November 1941 begrüßte Generaloberst Guderian die „Panzerkommission“ unter anderem mit folgenden Forderungen und Prioritäten an den neuen Kampfpanzer:

1. Schwerere Bewaffnung
2. Höhere taktische Geschwindigkeit
3. Verstärkte Panzerung

Dezember 1941: Entscheidung fällt, frühere Entwicklungen in der 20-Tonnen-Klasse ( VK 20.01) werden fallen gelassen und ein Kampfpanzer in der 30-Tonnen-Klasse soll entwickelt werden.

Dezember 1941: die Firmen MAN und Daimler-Benz erhalten den Entwicklungsauftrag

Mai 1942: Hitler entscheidet sich auf Empfehlung einer dafür eingesetzten Kommission für den Entwurf der Firma MAN.

Januar 1943: die ersten 4 Panther der Ausführung D werden bei der Firma MAN produziert.

ab August 1943: Produktion der Ausführung A. Hierbei wurde ein überarbeiteter Turm auf die Fahrgestelle der Ausführung D montiert.

ab März 1944: Produktion der Ausführung G. Bei dieser nun wurde der Turm der Ausführung A auf eine überarbeitete Wanne gesetzt.

Die Truppe hatte für „Zitadelle“, der geplanten Offensive bei Kursk, eine Auslieferung von 250 Fahrzeugen bis zum 12. Mai 1943 gefordert, nachdem aber von den im Februar/März gelieferten 77 Stück der größte Teil zurückgerufen wurde, war der auf den 15. Mai festgesetzte Angriffstermin nicht zu halten. Bis Mai 1943 wurden überhastet 368 »Panther« ausgeliefert, von denen 183 Stück an die neu aufgestellten Panzerabteilungen 51 und 52 gingen. Schwierigkeiten bereitete das komplizierte, binokulare Turmzielfernrohr (TZF) 12. Im Juni wurden nochmals 98 »Panther« ausgeliefert, doch auch diese Zahl reichte für die Einhaltung des Termins für das Unternehmen „Zitadelle“ nicht aus. Am endgültigen Angriffstermin, dem 5. Juli 1943, waren 184 »Panther« einsatzbereit. Nach 24 Stunden waren es nur noch 40, die meisten Fahrzeuge mußten wegen Fahrwerks- und Motorstörungen von der eigenen Besatzung gesprengt werden.

Der »Panther« lief als Ausführung D vom Band. und wog 44,5 t. Die Fahrzeuge waren 8.650 mm lang, 3.270 mm breit und 3.000 mm hoch. Angetrieben wurden die Fahrzeuge von einem Zwölfzylinder-Maybach- Motor HL 230 P 30, der den Fahrzeugen eine Höchstgeschwindigkeit von 55 km/h verlieh. Die mitgeführten 730 l Kraftstoff ermöglichten den Fahrzeugen eine Fahrstrecke von 100 km. Die Bodenfreiheit betrug 560 mm, 900 mm hohe Hindernisse konnten überklettert und Gräben bis zu 2,45 m überwunden werden. Die Steigfähigkeit betrug 35°, die Watfähigkeit 170 cm. Die Ketten waren 660 mm breit und hatten ein Gewicht von je 2.050 kg. Im Turm war die 7,5-cm-KwK 42 L/70 untergebracht, für die 79 Granatpatronen mitgeführt wurden. Verschossen wurden die 893 mm langen Panzergranaten-Patronen 39/42 von 14,3 kg Gewicht oder die mit 929 mm etwas längeren Sprenggranaten-Patronen, die 11,2 kg wogen. Aus dem Rohr, das mit der Mündungsbremse eine Länge von 542 mm besaß, wurde meist die 6,8 kg schwere Panzergranate 39/42 mit einer Vo von 925 m/Sek. verschossen. Das ergab auf 1.000 m eine Durchschlagsfähigkeit von 110 mm. Eine noch bessere Leistung zeigte die 4,75 kg schwere Panzergranate 40/42, die, mit einer Vo von 1.120 m/Sek. verschossen, infolge des Hartkernes sogar 150 mm durchschlug. Die Rohrlebensdauer, die mit der Panzergranate 39/42 etwa 2.400 Schuß betrug, verringerte sich durch die nur 21 Prozent höhere Vo bei der Panzergranate. 40/42 auf 800 Schuß. Wegen Wolframmangels wurde aber die Produktion der Panzergranate 40/42 im Juli 1943 wieder eingestellt. Den fünf Mann Besatzung standen zudem zwei MG 34 mit 5.100 Schuß zur Verfügung. Gepanzert war das Fahrzeug vorn an der Wanne mit 80 mm, seitlich mit 40 und an der Frontseite des Turmes sogar mit 110 mm. Insgesamt gelangten 842 Panther Ausführung D zur Truppe

Ab August 1943 kam die A-Ausführung zur Auslieferung. Hierbei wurde ein überarbeiteter Turm auf die Fahrgestelle der Ausführung D montiert. Insgesamt wurden von dieser Ausführung 2.200 Stück geliefert.

Die ab März 1944 gelieferte G-Ausführung hatte eine erhöhte Panzerung: Bei dieser nun wurde der Turm der Ausführung A auf eine überarbeitete Wanne gesetzt. Die obere Seitenpanzerung stieg von 40 mm auf 50 mm, die Abschrägung der oberen Wannenseite wurde um 19 Grad zurückgenommen, die Turmfront wurde in ihrer Form abgewandelt und erhielt eine „Kinnblende“, da es öfter vorkam, dass Abpraller nach unten gelenkt wurden und das Wannendach durchschlugen. Der Vorrat an Granatpatronen für die KwK stieg auf 82 Schuß. Einige Fahrzeuge (23) erhielten auch noch die neuen gummisparenden Laufräder. All diese Neuerungen ließen das Gewicht auf 46,5 t steigen. Insgesamt wurden 2.953 Stück gebaut.

Als zusätzliches Gerät sollte hier der neuartige Bildwandler (Biwa) eingeführt werden. Bei der seit der Invasion im Westen wachsenden Luftüberlegenheit des Gegners wurden die Bewegungen der Panzerfahrzeuge während des Tages von feindlichen Jagdbombern besonders stark überwacht. Um die steigenden Verluste durch Luftangriffe herabzusetzen, wollte man nun das Nachtsichtgerät einsetzen, das schon im Herbst 1942 an der 7,5-cm-Pak erprobt wurde.

Ab 1943 wurde an der Panzertruppenschule 1 in Fallingbostel mit Infrarotgeräten experimentiert. Eine Truppenerprobung, die Ende 1944 in Verbindung mit der 7,5- cm- Kampfwagenkanone 42 L/70 des „Panther“, an der Front in Stuhlweißenburg durchgeführt wurde zeigte, daß bei völliger Dunkelheit auf 2500 m mit drei Schüssen zwei Treffer erzielt werden konnten. Hier deuteten sich ganz neue Einsatzmöglichkeiten der Panzer an.

Es wurde ein 200-Watt-Infrarotscheinwerfer auf die Kommandantenkuppel montiert, und über das dazugehörende Fernrohr konnte das Gelände auf etwa 200 m mit einer 1,2-fachen Vergrößerung betrachtet werden. Der Fahrer, der über kein Sichtgerät verfügte, fuhr nach den Anweisungen des Kommandanten. Da aber die Reichweite für das Schießen zu gering war, plante man den Einsatz von Beleuchtungswagen. Die Firma Leitz-Wetzlar hat für etwa 800 Geräte die Optik geliefert, und im November 1944 erhielt die Truppe die ersten 63 »Panther« mit dem Bildwandler. Für den gleichen Zweck hatte die Firma Zeiss-Jena das Wärmepeilgerät (WPG-Z) entwickelt, mit dem Panzerfahrzeuge auf etwa 4 km Entfernung geortet werden konnten. Wegen der Größe der Anlage – der Empfangsspiegel hatte 600 mm Durchmesser – ist damals aber eine Montage am »Panther« nicht weiterverfolgt worden.

Der Beobachtungspanzer V Panther, war als Feuerleitfahrzeug für die Artilleriebeobachter der Panzerartillerie entwickelt worden. Das mit vier Mann besetzte Fahrzeug besaß dafür den bereits erwähnten Entfernungsmesser, ein Turmbeobachtungs- und ein Scherenfernrohr sowie zwei Kommandanten-Beobachtungsgeräte im Turm. Dafür war die Kanone nur als Attrappe vorhanden. Die Turmbewaffnung bestand demnach lediglich aus einem MG 34. Der Panzerbeobachtungswagen Panther kam nur versuchsweise zum Einsatz
Die Optiken waren:
E-Messer (1,32 m)
2 Turmbeobachtungsfernrohre TBF 2 (1x als Ersatz), mittig auf dem Turmdach
2 Kdt-Beobachtungsgeräte TSR 1 (vor Kdt-Kuppel)
1 Scherenfernrohr (vor Kdt-Kuppel)

Beim Befehlspanzer, zu dem 329 Stück umgebaut wurden, mußte wegen der zusätzlichen FuG (Funkgeräte) 7 und 8 der Munitionsvorrat für die Kanone auf 64 Schuß reduziert werden. Außerdem fiel das koaxiale MG weg.

Das Bergen von beschädigten schweren Panzerfahrzeugen war ein Problem; die im Zweier-, ja oft im Dreierzug eingesetzten 18-t-Zugkraftwagen waren für die Kampflinie nicht genug geschützt, man forderte deshalb den beschleunigten Bau der Berge-»Panther«. bei diesen Fahrzeugen war der Treibstoffvorrat auf 1.075l erhöht worden, die anfänglich zur Verteidigung montierte 2-cm-KwK 38 wurde durch zwei MG 34 mit 4.800 Schuß ersetzt. Dort, wo bei dem Kampfpanzer der Turm saß, befanden sich nun quadratische Holz- und Metallaufbauten, im Rumpf des Panzers war eine Winde mit einer Längszugkraft von 40 Tonnen eingebettet. Ein großer Erdsporn am Heck diente zum Abstützen. Des Weiteren verfügte der Bergepanther über einen einfachen Kranausleger, dessen Lastkapazität 1,5 Tonnen betrug. Der Bergepanther war in seinem Aufgabenbereich recht zuverlässig und wegen seiner Panzerung auch unter Feindfeuer einsetzbar. Sogar der schwere Tiger und dessen Varianten konnten ohne Probleme durch einen Bergepanther mit Winde geborgen werden. Von diesem Fahrzeug wurde 12 Stück auf Basis der Ausführung D im Juni 1943 bei MAN gefertigt, 70 Stück auf Basis der Ausführung A bei Henschel, 40 bei Daimler-Benz und 123 bei Demag im Zeitraum Juli 1943 bis Oktober 1944 gefertigt. Dazu kamen noch 94 Stück der Ausführung G von Demag sowie 61 bei der Firma Seibert umgebaute Fahrzeuge.

Der »Panther II« sollte ein Fahrzeug werden, dass eine besser gepanzerte Wanne aufwies, da es bedenken dahingehend gab, dass die seitliche Wannenpanzerung sich als zu schwach gegen russische Panzerbüchsen erweisen könnte. Ausserdem sollten zur Vereinheitlichung eine Anzahl Teile mit dem »Tiger II« austauschbar sein. Die befürchtete Schwäche der Panzerung wurde allerdings durch das Anbringen der seitlichen Schürzen am Panther I beseitigt. Der anfänglich für den Panther II vorgesehene Schmalturm sollte später durch einen neuen Turm mit der 8,8-cm-KwK 43 des »Tigers« ersetzt werden. Von den beiden begonnenen Mustern sind nur zwei Fahrgestelle fertig geworden – eines davon wurde mit einem Turm der Ausführung G versehen und steht noch in Aberdeen. Ob der Turm noch von deutscher Seite während des Krieges oder erst nach den Kampfhandlungen aufgesetzt wurde, ist nicht bekannt – bei 89 t der verschiedenen Rohstoffe ergab sich ein Fertiggewicht von fast 55 t.

Beim »Panther« finden sich auch einige Flakpanzer. Diese waren:
8,8 cm FlaK auf Selbstfahrlafette Panther
12,8 cm FlaK auf Selbstfahrlafette Panther
Turm für 3,7 cm FlaK-Zwilling, Gerät 554, Deckname COELIAN
Turm für 5,5 cm FlaK-Zwilling

Zuerst war es der von Rheinmetall entwickelte Turm „Coelian“ mit zwei 3,7-cm-Flak-Waffen, von dem es eine Attrappe gab. Im Mai 1944 hatte man einen Flakpanzer mit der neuen 5,5-cm-Waffe gefordert, ein Holzmodell mit einem Zwillingsaufbau wurde noch Mitte Februar 1945 vorgestellt. Bei Krupp gab es noch den Versuchsflakwagen (VFW) mit einer 8,8-cm-Flak-Kanone – wenn auch nur als Holzmodell. Die Serienausführung hätte 31 t gewogen.

1942 gab es beim Waffenprüfamt 4 (Wa Prüf 4), welches für die Entwicklung der Artillerie zuständig war, bereits konzeptionelle Entwürfe das Pantherfahrgestell als Selbstfahrlafette für Artilleriegeschütze zu verwenden.

Parallel entwickelten Krupp und Rheinmetall verschiedenen Entwürfe.
Folgende Ideen das Fahrgestell des Panthers für Artillerieselbstfahrlafetten zu verwenden wurden nur auf dem Reißbrett bzw. als Modell verwirklicht:
Krupp:
Gerät 5-1528 (s.F.H. 43 (Sfl.) Kp. I), Tarnbezeichnung Heuschrecke 15
Gerät 5-1211 (12,8 cm K 43 (Sfl.) Kp. I), Tarnbezeichnung Heuschrecke 12
beide eingestellt Februar 1943

Obwohl das Wa Prü 4 im Oktober 1944 mitgeteilt hatte, dass die weitere Entwicklung einzustellen war, entwickelte Krupp weitere Konzepte für Artillerieselbstfahrlafetten auf Fahrgestell Panther.

Abschließend zeigt die folgende Tafel die Produktion von drei »Panther«-Typen bis zum Mai 1945:

1943
Panzer V »Panther«: 1768
Berge-Panzer V: 82
Jagdpanther: –

1944
Panzer V »Panther«: 3717
Berge-Panzer V: 227
Jagdpanther: 212

1945
Panzer V »Panther« 441
Berge-Panzer V : 38
Jagdpanther: 172

Am 1. März 1945 standen 1.763 »Panther« der normalen Ausführung, 169 Befehlswagen, 256 Bergefahrzeuge und 202 »Jagdpanther« an der Front. Das Ersatzheer verfügte einschließlich der zwölf Schulungswagen und einiger Befehlswagen über 20 normale Fahrzeuge, sechs Jagd- und 21 Berge-»Panther«.

Mit der sich verschlechternden militärischen Situation verminderte sich der Bestand erheblich, am 10. April meldeten die Einheiten einschließlich der Befehlswagen noch 564 im Osten, 38 im Westen und die 26. Panzer-Division aus Italien noch 25 Fahrzeuge – einsatzfähig waren davon 321 Stück. Vom »Jagdpanther« waren im Osten, u. a. bei der Pz.Jg.Abt. 616, noch elf, im Westen bei der Pz.Jg.Abt. 512 sogar nur noch fünf einsatzfähig. Weitere 40 Fahrzeuge befanden sich in der Instandsetzung.

Ein auf den 20 Februar 1945 datierter Bericht benennt technische Neuerungen die sich in der Entwicklungen befanden.
Zu den in der ersten Liste angegebenen Zeiten sollten die Neuerungen fertig entwickelt sein. Die Einführung in die Serienfertigung wäre gewiss viel später erst erfolgt.

Ladeautomatik für die 7,5cm KwK, April 1945

Stabilisierte Optik, April 1945

Biwa Infrarotscheinwerfer /-optik und Entfernungsmesser, April 1945

Gummisparende Laufrollen (Stahllaufrollen), Mai 1945

Dreschflegelpanzer (Minenräumvorsatz), Mai 1945

Maybach HL 234 als neuer Motor, August 1945

die in der zweiten Liste genannten Entwicklungen waren auf lange Perspektive ausgelegt

luftgekühlter Dieselmotor von Simmering und wassergekühlter Dieselmotor von Deutz

Stabilisierte Hauptwaffe

Hydrostatisches Lenkgetriebe

Hydrodynamisches Lenkgetriebe

neuer Turm mit 8,8cm KwK L/71

die dritte Liste nennt nur noch eine Entwicklungen, die umgehend eingestellt werden sollte

1. s.F.H. 18 auf Panther-Bauteilen

Technische Übersichten zum Panther

Allgemeines ( Ausf. G )
Fahrzeugart:
mittlerer Panzerkampfwagen
Besatzung:
5 Mann (Kommandant, Richtschütze, Ladeschütze, Kraftfahrer, Funker)
Länge: Fahrgestell
6870mm
Länge: mit Rohr (12 Uhr)
8650 mm
Breite
3270 mm (mit Schürzen 3420 mm)
Höhe (bis Turmdach)
2990 mm
Gefechtsgewicht
45,5 t
Leistungsgewicht
(kW/t) 9,7 (13,2 PS/t)
Bodenfreiheit
540 mm
Kletterfähigkeit
900 mm
Grabenüberschreitfähigkeit
1,9 m
Steigfähigkeit
35°
Höchstgeschwindigkeit
46 km/h
Kraftstoffvorrat
720 l
Fahrbereich
– Straße (km) 200
– Gelände (km) 100
Watfähigkeit
1,70 m
Federung
Drehstab (2 je Laufrolle)
Federung
max. 510 mm
Art der Dämpfung
Hydraulisch (auf 2. und 7. Schwingarm je Seite)
Bewaffnung:
Haupt-Bewaffnung:
7,5 cm KwK 42 L/70

Weiteres zur 7,5 cm KwK 42 L/70 (Kampfwagenkanone mit dem Kaliber 7,5 cm und der Kaliberlänge 70)

Am 18. Juli 1941 hatte die Firma Rheinmetall- Borsig in Düsseldorf den Auftrag erhalten, eine Kampfwagenkanone mit einer Durchschlagleistung von 140 mm Panzerstahl auf 1000 m Entfernung zu entwickeln. Schon Anfang 1942 wurde ein Versuchsrohr L/60 beschossen, dessen Leistungen an der unteren Grenze der von Heereswaffenamt geforderten Werte lagen. Daraufhin ist die Rohrlänge auf L/70 vergrößert worden. Daraus entstand nach langer Erprobung die 7,5- cm- Kampfwagenkanone 42 L/70, die für den Einbau in den neu entwickelten Panzerkampfwagen V (Sd. Kfz. 171) „Panther“ vorgesehen war.

Die Serienfertigung sollte im Dezember 1942 mit vier Stück anlaufen. Davon war bis zum 7. Januar 1943 keine fertig gestellt, was mit Anlaufschwierigkeiten bei der Waffe und bei dem Turmzielfernrohr 12 (binocular) begründet wurde. Auch das Soll von 50 Geschützen im Januar 1943 ließ sich nicht erfüllen; 25 Stück verließen die Werkhallen.
Die bestechenden Leistungen der Kanone (124 nun- bzw. 174 mm Panzerstahl auf 500 m Entfernung) waren mit einer Lebensdauer des Rohres von 2000, bei Verwendung der Panzergranate 40/42 von nur 800 Schuß erkauft. Zum Vergleich: Bei der 7,5- cm- Kampfwagenkanone 37 L/24 waren es 12-14000 Schuß gewesen. Allerdings ist die Fertigung der Hartkerngranate im Juli 1943 eingestellt worden. Der Grund dafür war akuter Wolframmangel, außerdem reichten die Leistungen der 7,5- cm Panzergranate 39/42 bis 1500 m völlig aus. Die Panzerung der T- 34, „Churchill“ und „Sherman“ konnten in diesem Bereich auch an den Frontflächen mit vernichtender Wirkung durchschlagen werden.

Dabei rechnete man auf 10 Schuß mit vier Treffern. Auf 500 m Entfernung ergab sich eine Trefferquote von 100%. Um die Leistungssteigerung deutlich zu machen soll an dieser Stelle der Blick zurück gehen, in den August 1942. In einem Erfahrungsbericht der 5. Panzerdivision wurde damals darüber geklagt, daß mit der 7,5- cm- Kampfwagenkanone 37 L/24 immerhin zwischen fünf und acht Schuß notwendig waren, um einen feindlichen Panzer abschießen zu können.

Schon im Januar 1943 kam das Merkblatt für die Munition der 7,5- cm- Kampfwagenkanone 42 und der 7,5- cm- Sturmkanone 42 (H.Dv. 481/55) und die dazugehörige Schußtafel (H.Dv.119/325) heraus. Rohr und Verschluß wogen stattliche 1000 kg, kam die Panzerblende hinzu, ergab sich ein Gewicht von 2650 kg. Der komplette Turm wog schließlich 7570 kg und reichte damit an das Gefechtsgewicht des Panzerkampfwagen II (2 cm) (Sd. Kfz. 121), Ausf. b aus dem Jahr 1937 heran (7900 kg).

Munitionsarten
7,5-cm Panzergranatpatrone 39/42 KWK 42, Gewicht 6,8 kg
7,5-cm Panzergranatpatrone 39 KWK 40, Gewicht 6,8 kg
7,5-cm Panzergranatpatrone 39/42 AL KWK 42 , Gewicht 6,8 kg
7,5-cm Panzergranatpatrone 40 KWK 40, Gewicht 4,1 kg
7,5-cm Panzergranatpatrone 40/42 , Gewicht 4,75 kg
7,5-cm Sprenggranatpatrone 42 KWK 42, Gewicht 5,74 kg
7,5-cm Panzergranatpatrone 39/42 (Üb) KWK 42
7,5-cm Panzergranatpatrone 40/42 (Üb) KWK 42

Panzerkampfwagen V  „PANTHER“ Ausführung F (Sd. Kfz. 171)

Da der eigentlich geplante Produktionsstart des „Panther II“ zum Jahreswechsel 1944/ 1945 nicht eingehalten werden konnte, entschied man sich dazu, eine weitere Ausführung des bewährten Panzerkampfwagens V „PANTHER“ zu fertigen. Das Heereswaffenamt hatte für diese Ausführung ein Paket von Veränderungen beziehungsweise Neuerungen aufgestellt, die beim Bau Berücksichtigung finden sollten. Dies resultierte vor allem aus Fronterfahrungen und notwendigen Materialeinsparungen. So sollte vor allem ein neuer Turm mit stärkerer Panzerung eingeführt werden. DAIMLER-BENZ und SKODA entwickelten diesen in einer Kooperation. Hierbei griff man auf das Konzept des so genannten Schammlturm´s zurück. Der Schmallturm besaß eine stark verkleinerte Front, in der eine „Saukopfblende“ (Ähnlich der des „TIGER II“) integriert war. Das Verkleinern der Turmfront, unter Beibehaltung des Turmdrehkranzdurchmessers, war deshalb möglich geworden, weil die verbesserte (und neue) 7,5 cm KwK 44/1 L/70 von Skoda ihre Rohrrücklaufeinrichtung unterhalb des Kanonenrohres besaß. Die sonst obligatorische Mündungsbremse entfiel für dieses Model (Auch wenn noch auf den Prototypenbildern eine solche zu sehen ist). Außerdem stiegen die Panzerstärken im Vergleich zum Standardturm der Vorgängerausführungen an (Front 120 mm, Seiten: 60 mm, Rückseite: 60 mm und Turmdach: 30 mm). Ein Turmschwenkwerk, mit der Leistung von 6 PS, drehte den Turm in 30 Sekunden im die eigene Achse. Der im Turm eingebaute Entfernungsmesser stellte ein absolutes Novum dar (Entwicklung von Zeiss). Dieser stand dem Richtschützen zusätzlich zum TZF 13 zur Verfügung. Damit sollte eine Erhöhung der Trefferquote erzielt werden. Eine kompaktere Kommandantenkuppel bot nun eine geringere Angriffsfläche. Statt des sonst verwendeten 7,92 mm MG 34 als koaxiales MG im Turm, sollte von Anfang an das 7,92 mm MG 42 eingebaut werden. Halterungen im Turmbereich stellten die Möglichkeit, die Fahrzeuge mit zusätzlichen Funkgeräten (Zur Verwendung als Panzerbefehlswagen) oder Infrarotgeräten (Für Nachtkampf) auszurüsten. Zudem erfuhr die Wanne einige Veränderungen. Das Dach der Wanne hatte nun eine Panzerstärke von 25 mm. So erhöhte sich der Schutz vor Angriffen vor feindlichen Tieffliegern. Das Laufwerk bestand aus gestaffelten Stahllaufrollen. Dem Funker stand ein Sturmgewehr 44 (StG 44) zur Verfügung (Die Vorgängerausführungen besaßen ein 7,92 mm MG 34 an dieser Position). Parallel zur Entwicklung des Panther Ausführung F liefen die Konstruktionsarbeiten an einem neuen Panzermotor, dem 12 Zylinder Maybach HL 234 mit einer Leistung von 850 PS. Der Motor sollte im Verlauf der Serienproduktion des „Panther“ Ausführung F den 12 Zylinder Maybach HL 230 P 30 (700 PS) ersetzen. Der Panther Ausführung F sollte zu Beginn des Jahres 1945 in Serienfertigung gehen. Aufgrund der geschichtlichen Ereignisse kam es nicht mehr dazu, jedoch baute Daimler-Benz einige Panzerwannen (Zirka 8 Stück). Auch wurden einige Prototypentürme gebaut (Zirka 2 Stück). Zu Erprobungszwecken setzte man einen Schmallturm auf die Wanne des Panther Ausführung G. Heute kann ein verbliebener Turm beim Royal Amored Corps Center in Bovington , England besichtigt werden.

Zum Jagdpanther:

Im August 1942 legte das Waffenamt fest, daß für den schweren Panzerjäger mit der 8,8-cm-Pak 43/3 L/71 das Fahrgestell des »Panther« zu verwenden sei. Mitte November 1942 stellte Krupp ein Holzmodell in Originalgröße vor, die Fertigung sollte bei Daimler-Benz stattfinden. Im Mai 1943 wurde die Produktion dann aber der Firma MIAG übertragen, die im Oktober das erste Muster auf dem Übungsplatz Arys in Ostpreußen vorstellte, das Mitte Dezember 1943 dann Hitler vorgeführt wurde. Auf seine Anordnung hin erhielt das Fahrzeug dann Ende Februar 1944 den Suggestivnamen »Jagdpanther« (Sd.Kfz. 173). Das mit fünf Mann besetzte Fahrzeug wog 45,5 t; es war 9.870 mm lang, mit den Schürzen 3.420 mm breit und 2.715 mm hoch. Die 8,8-cm-Pak 43/3 L/71 besaß eine Rohrlänge von 6.686 mm und wog 2.200 kg. Verschossen wurde die 1.124 mm lange und 19,9 kg schwere Panzergranatpatrone 40/43. Das 7,3 kg schwere Geschoß erreichte eine v0 von 1130 m/s; das brachte auf 1.000 m Entfernung einen Durchschlag von 193 mm. Für die Kanone wurden 57 Schuß, für das zusätzliche MG 34 hier aber nur 600 Schuß mitgeführt.

Die Panzerung der Fahrzeuge betrug:
Wanne vorne 80 mm
seitlich 45 mm
hinten 40 mm
Aufbau vorne 80 mm
seitlich 45 mm
hinten 40 mm

Die Höchstgeschwindigkeit der Fahrzeuge betrug 55 km/h, der Fahrbereich mit den 720 l Kraftstoffvorrat auf der Straße 250 km, im Gelände 100 km. Die ersten Fahrzeuge waren noch mit jeweils fünf „Pistolenpforten“ in den Seiten- und Rückwänden versehen. Diese Pforten wurden bei der Serienfertigung aber weggelassen, da sie zu einer Schwächung der Panzerung führten. Im Mai 1944 wurde das geteilte Rohr der 8,8-cm-Kanone durch das in einem Stück gefertigte Rohr der 8,8-cm-Panzerjägerkanone 43/3 ersetzt. Ab Oktober wurde der Kragen, der die Waffenöffnung abdeckte, nicht mehr angeschweißt, sondern mit jeweils vier Senkschrauben oben und unten befestigt. Außerdem wurde die innere Waffenblende verstärkt. Gleichzeitig wurden die Auspufftöpfe mit Blechabdeckungen umgeben. Die glühenden Auspufftöpfe hatten die Fahrzeuge in der Nacht verraten.

Als erste Einheit erhielt die schwere Heeres-Panzerjäger-Abteilung 654 am 28. April 1944 den »Jagdpanther«. Weitere Panzerjäger-Abteilungen mit »Jagdpanther« waren die schweren Heeres-Panzerjäger-Abteilungen 559, 519, 560 und 655.

Die Panther Fibel als PDF:
https://ia601408.us.archive.org/…/Panther-fibel-BetriebUndK…

Literatur und Quellen:
Fritz Hahn: Waffen und Geheimwaffen des deutschen Heeres 1933 – 1945, Bernard & Graefe 1998

Walter J. Spielberger: Der Panzerkampfwagen Panther und seine Abarten. Band 9, Motorbuch Verlag Stuttgart

Ferdinand Maria von Senger und Etterlin: Die deutschen Panzer 1926–1945. Bernard & Graefe

George Forty: Die deutsche Panzerwaffe im Zweiten Weltkrieg. Bechtermünz*

Werner Oswald: Kraftfahrzeuge und Panzer der Reichswehr, Wehrmacht und Bundeswehr. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1982

Axel Turra: Panzerkampfwagen 5 Panther. In: Waffen-Arsenal. Band 30, Podzun-Pallas Verlag

Die nur als Modell gebaute `Panther`Variante von Daimler-Benz, der VK3002
Die nur als Modell gebaute `Panther`Variante von Daimler-Benz, der VK3001
PzKpfw V Panther Ausf. D 1 - VK 3002 (MAN)
PzKpfw V Panther Ausf. D 1 – VK 3002 (MAN)
Panther Ausf. D
Panther Ausf. D
Panther Ausf D in Deutschland, Juli 1943
Panther Ausf D in Deutschland, Juli 1943
Frühe Ausführung des Panzer V Panther Ausf.D
Frühe Ausführung des Panzer V Panther Ausf.D
Panther Ausf.D Panzer des 4ten Panzer Regiment Nummer 112
Panther Ausf.D Panzer des 4ten Panzer Regiment Nummer 112
Panther Ausf.D der 10. Panzerbrigade in Bielgorod 1944.
Panther Ausf.D der 10. Panzerbrigade in Bielgorod 1944.
Panzer V Panther Ausf.D
Panzer V Panther Ausf.D
Panther Panzer Ausf. D in Bereitstellung
Panther Panzer Ausf. D in Bereitstellung
Panzerkampfwagen V Panther Ausf.D Turmnummer 442
Panzerkampfwagen V Panther Ausf.D Turmnummer 442
Panzer V Panther Ausf.D in Italien
Panzer V Panther Ausf.D in Italien
Panzer V Panther Ausf A der 1ten SS Panzer Division Leibstandarte SS Adolf Hitler, am Arc de Triomphe Paris 1944
Panzer V Panther Ausf A der 1ten SS Panzer Division Leibstandarte SS Adolf Hitler, am Arc de Triomphe Paris 1944
Panzer V Panther Ausf. A in Ungarn
Panzer V Panther Ausf. A in Ungarn
Beschussschäden an der Front eines Panther Panzers der Ausf. A
Beschussschäden an der Front eines Panther Panzers der Ausf. A
Panther Ausf. A des Panzer-Regiments 2
Panther Ausf. A des Panzer-Regiments 2
Panther Panzer Ausf.A
Panther Panzer Ausf.A
Panzerkampfwagen V Panther Ausf.A der 116. Panzerdivision `Windhund` in der Normandie am 21.Juni 1944.
Panzerkampfwagen V Panther Ausf.A der 116. Panzerdivision `Windhund` in der Normandie am 21.Juni 1944.
Rußland Süd, September- Oktober 1943 Panzer V Panther Ausf.A
Rußland Süd, September- Oktober 1943 Panzer V Panther Ausf.A
Italien 1944. Panzer V Panther Ausf. A (Turmnummer 334) mit aufgesessenen Soldaten.
Italien 1944. Panzer V Panther Ausf. A (Turmnummer 334) mit aufgesessenen Soldaten.
Panther Ausf.A mit Zimmeritbeschichtung
Panther Ausf.A mit Zimmeritbeschichtung
Panzer V Panther im Osten im Feuerkampf
Panzer V Panther im Osten im Feuerkampf
Panzer V Panther Ausf G des Fallschirm Panzerkorps Hermann Goring
Panzer V Panther Ausf G des Fallschirm Panzerkorps Hermann Goring
Panther Ausf.G in Wintertarnung
Panther Ausf.G in Wintertarnung
Panther Ausf. G auf Eisenbahnwaggons
Panther Ausf. G auf Eisenbahnwaggons
Panther Panzer wird mit Stroh getarnt
Panther Panzer wird mit Stroh getarnt
Innenleben des PzKpfw. V Panther.
Innenleben des PzKpfw. V Panther.
Panther im Gelände unterwegs
Panther im Gelände unterwegs
Ungarn, Debrecen Oktober 1944. Panzer V Panther in der Stadt
Ungarn, Debrecen Oktober 1944. Panzer V Panther in der Stadt
Panzersoldat zeigt einen Treffer an seinem PzKpfw. V Panther
Panzersoldat zeigt einen Treffer an seinem PzKpfw. V Panther
Panther auf einer Straße im Osten
Panther auf einer Straße im Osten
Panther Panzer und einige Fahrzeuge einer Panzereinheit auf Eisenbahn verladen
Panther Panzer und einige Fahrzeuge einer Panzereinheit auf Eisenbahn verladen
Treffer an einem Panther Panzer
Treffer an einem Panther Panzer
Ostfront - Süd, Instandsetzung eines Panzer V (Panther) August 1944
Ostfront – Süd, Instandsetzung eines Panzer V (Panther) August 1944
PzKpfw V Panther Ausf. G mit Sperber-FG 1250 (Infarot Nachtsichtgerät)
PzKpfw V Panther Ausf. G mit Sperber-FG 1250 (Infarot Nachtsichtgerät)
Panzer-V ,Panther' Kolonne der Panzergrenadier Division `Großdeutschland`
Panzer-V ,Panther‘ Kolonne der Panzergrenadier Division `Großdeutschland`
PzKpfw.5 Panther in Rimini
PzKpfw.5 Panther in Rimini
PzKpfw. V Panther durchquert ein Wald
PzKpfw. V Panther durchquert ein Wald
Panzer-V ,Panther' in Belgien 1944
Panzer-V ,Panther‘ in Belgien 1944
Panther beschießen Feindziele.
Panther beschießen Feindziele.
Soldat der Waffen-SS am Feldtelefon und Panzer-V ,Panther' der 5.SS Panzer Division `Wiking`
Soldat der Waffen-SS am Feldtelefon und Panzer-V ,Panther‘ der 5.SS Panzer Division `Wiking`
Soldaten und Panzer-V ,Panther' der Waffen-SS an der Front
Soldaten und Panzer-V ,Panther‘ der Waffen-SS an der Front
Panzergrenadiere hinter einem Panzer-V ,Panther'
Panzergrenadiere hinter einem Panzer-V ,Panther‘
Panzer-V ,Panther' Ausf. G (mit Ganstahllaufrollen)
Panzer-V ,Panther‘ Ausf. G (mit Ganstahllaufrollen)
Eine Kolonne von PzKpfw. V `Panther` mit Infanterie in Russland im Jahre 1943
Eine Kolonne von PzKpfw. V `Panther` mit Infanterie in Russland im Jahre 1943
Oberst der Division`Großdeutschland`Karl Lorenz im Gespräch mit Kameraden vor einem PzKpfw.5 Panther in Russland 1944
Oberst der Division`Großdeutschland`Karl Lorenz im Gespräch mit Kameraden vor einem PzKpfw.5 Panther in Russland 1944
Panther von der 5. SS Panzer-Division `Wiking` bei Kowel 1944
Panther von der 5. SS Panzer-Division `Wiking` bei Kowel 1944
Panther der s.Pz.Abt.501 bei Kursk 1943
Panther der s.Pz.Abt.501 bei Kursk 1943
Kolone von Panzer 5 `Panther` der ` Hermann Göring Panzer- Division` im Kampfgebiet um Anzio (Bild koloriert)
Kolone von Panzer 5 `Panther` der ` Hermann Göring Panzer- Division` im Kampfgebiet um Anzio (Bild koloriert)
Ostfront - Panther mit Infanterie
Ostfront – Panther mit Infanterie
Panther Panzer mit aufgesessener Infanterie
Panther Panzer mit aufgesessener Infanterie
Ostfront Panther mit Besatzung mit Oberst Langkeit bei einer Pause
Ostfront Panther mit Besatzung mit Oberst Langkeit bei einer Pause
Panther Panzer auf der Lauer
Panther Panzer auf der Lauer
Panther Panzer
Panther Panzer
Panther der 5.SS Panzer DIvision Wiking
Panther der 5.SS Panzer DIvision Wiking
Panzer 5 Panther mit Infanterist an der Ostfront
Panzer 5 Panther mit Infanterist an der Ostfront
Befehlspanzer Panther Turmnummer 101
Befehlspanzer Panther Turmnummer 101
Befehlspanzer 5 Panther
Befehlspanzer 5 Panther
Beobachtungspanzer 5 Panther
Beobachtungspanzer 5 Panther
Bergepanzer Panther, Seitenansicht
Bergepanzer Panther, Seitenansicht
Bergepanther 5 Panther
Bergepanther 5 Panther
Feldmodifikation eines Bergepanzer Panther mit 37mm Flak
Feldmodifikation eines Bergepanzer Panther mit 37mm Flak
Flakzwilling 3.7 cm Panther I Coelian
Flakzwilling 3.7 cm Panther I Coelian
Die noch hier zu sehende Mündungsbremse der 7,5 cm KwK 44/1 L/70 sollte in der Serien-fertigung entfallen. Die Wanne stammt ursprünglich vom Panther Ausführung G, die zur Erprobungen des neuen Schmallturms eingesetzt wurde.
Die noch hier zu sehende Mündungsbremse der 7,5 cm KwK 44/1 L/70 sollte in der Serien-fertigung entfallen. Die Wanne stammt ursprünglich vom Panther Ausführung G, die zur Erprobungen des neuen Schmallturms eingesetzt wurde.
Schmallturm des Panther Ausführung F mit der Wanne einer G-Ausführung
Schmallturm des Panther Ausführung F mit der Wanne einer G-Ausführung
Schmallturm des Panther Ausf. F
Schmallturm des Panther Ausf. F
Jagdpanther mit Zimmerit
Jagdpanther mit Zimmerit
Jagdpanther, Seitenansicht Rechts
Jagdpanther, Seitenansicht Rechts
Wartungsarbeiten an einem Jagdpanther
Wartungsarbeiten an einem Jagdpanther
Seitenansicht Jagdpanther
Seitenansicht Jagdpanther
Jagdpanther mit zweiteiligem Rohr
Jagdpanther mit zweiteiligem Rohr
Jagdpanther mit einteiligem Rohr
Jagdpanther mit einteiligem Rohr
Jagdpanther
Jagdpanther
Jagdpanzer V  Jagdpanther
Jagdpanzer V Jagdpanther
Jagdpanther in Volltarnung
Jagdpanther in Volltarnung
Jagdpanther (Jagdpanzer V) an der Westfront.
Jagdpanther (Jagdpanzer V) an der Westfront.
Jagdpanzer V- Jagdpanther (SdKfz 173)
Jagdpanzer V- Jagdpanther (SdKfz 173)
Ein Alliierter Soldat nimmt einen zerstörten Jagdpanther in Augenschein
Ein Alliierter Soldat nimmt einen zerstörten Jagdpanther in Augenschein
Sd.Kfz. 171 Pz.Kpfw. V Panther II
Sd.Kfz. 171 Pz.Kpfw. V Panther II
Panzerketten für den Panzer V Panther
Panzerketten für den Panzer V Panther
Fertig gestellte Panther Panzer Türme in einer zerstörten Fabrik in Hannover
Fertig gestellte Panther Panzer Türme in einer zerstörten Fabrik in Hannover
Benito Mussolini kommt aus einem Bunker mit aufgesetztem Pantherturm heraus
Benito Mussolini kommt aus einem Bunker mit aufgesetztem Pantherturm heraus
Blick in die Kommandantenkuppel eines Panther Panzers
Blick in die Kommandantenkuppel eines Panther Panzers
Kommandant eines Panther, offene Kommandantenluke
Kommandant eines Panther, offene Kommandantenluke
Fahrer eines Panther steht auf seinem Platz, beim Trinken aus einer Flasche
Fahrer eines Panther steht auf seinem Platz, beim Trinken aus einer Flasche
FG 1250 Infarotgerät am Panther
FG 1250 Infarotgerät am Panther
Wrack eines PzKpfw V `Panther` mit abgesprungenem Turm
Wrack eines PzKpfw V `Panther` mit abgesprungenem Turm
Panther Panzer, mit mehreren Treffern in den Turm und zerstörter Kette
Panther Panzer, mit mehreren Treffern in den Turm
Wrack eines PzKpfw. V Panther in Frankreich
Wrack eines PzKpfw. V Panther in Frankreich
Zwei zerstörte PzKpfw. V `Panther` des I. SS-Panzer Regiment 12 in Krinkelt am 18.12.1944
Zwei zerstörte PzKpfw. V `Panther` des I. SS-Panzer Regiment 12 in Krinkelt am 18.12.1944
Wrack eines Panzer5 `Panther` in der Normandie
Wrack eines Panzer5 `Panther` in der Normandie
ISU 152 Treffer in den Turm eines Panthers
ISU 152 Treffer in den Turm eines Panthers
Panther Panzer mit der Nummer 512, ausgeschaltet im Kursker Bogen
Panther Panzer mit der Nummer 512, ausgeschaltet im Kursker Bogen

 

 

Advertisements