messerschmitt-me-323-gigant
Me 323 auf einem Flugplatz bei Wartungsarbeiten

Das Projekt Messerschmitt Me 321 „Gigant“

Deutsche Ingenieure produzierten Ende 1939 ein eindrucksvolles, durch Messerschmitt hergestelltes, Transportsegelflugzeug, mit der Bezeichnung ME 321,
das durch 3 Bf 110 oder durch die Heinkel He 111Z geschleppt wurde.
Willi Messerschmitt fertigte den Grundentwurf persönlich. Die Pläne wurden am 6. November 1940 eingereicht, angenommen und mit der Auflage versehen, den Auftrag auf 200 Einheiten zu erhöhen und mit den Arbeiten sofort zu beginnen.

Knapp 14 Wochen später stand der Prototyp zur Erprobung bereit. Der Lastensegler bekam den Tarnnamen Me 321 und wurde sehr treffend „Gigant“ genannt, denn er war tatsächlich gigantisch:
Die Spannweite von 55 Metern war nur wenig geringer als die einer heutigen Boeing 747 „Jumbo“. Das Gewicht betrug nicht weniger als 40 Tonnen. Der Start erfolgte auf einem abwerfbaren Fahrgestell mit zwei großen Ju 90- Hauptfahrwerksrollen und zwei kleineren, vorne angebrachten Me 110- Rädern. Das Gesamtgewicht des Fahrwerks allein betrug mehr als 2 Tonnen. Als der Prototyp zum ersten Start hinausrollte, standen bereits 11 weitere unmittelbar vor der Fertigstellung und 62 waren im Bau. Dies alles innerhalb von 14 Wochen zu schaffen, war eine hervorragende Leistung. Würde er aber auch fliegen?
Zeichnung einer Heinkel He 111 ZBeim Jungfernflug am 21. Febuar 1941 in Leipheim trug der „Gigant“ nur 4 Tonnen Ziegelsteine als Ballast in seinem 107 Kubikmeter großen Laderaum, dessen verstärkter Boden fest genug war, um 20 Tonnen zu tragen. Als Schleppflugzeug wurde eine Junkers Ju 90 verwendet. Einer der wenigen viermotorigen Typen, die die Luftwaffe besaß. Da die Motorleistung der Ju 90 schon für den Alleinflug kaum ausreichend war, wurde der „Gigant“ vorsorglich mit 8 „R-Geräten“ ausgerüstet. Diese, mit T-Stoff betriebenen, Startraketen konnten für etwa 30 Sekunden einen Schub von 500 kp entwickeln.
Alles ging gut. Der „Gigant“ gewann langsam an Höhe. Die Ju 90 löste in etwa 600 Meter Höhe das Schleppseil aus, und die Me 321 flog mit 140 km/h einige Kurven um das Flugfeld. Der Flugzeugführer berichtete sachlich, die Flugeigenschaften seien überraschend gut, fügte aber hinzu, die Steuerdrücke seien einfach zu hoch. Daraufhin wurde in der Serienfertigung eine größere Kabine mit einem zweiten Führersitz konzipiert.
Das größte Problem war jedoch eine geeignete Schleppmaschine zu finden. Es war offensichtlich, daß die Ju 90 zu schwache Motoren hatte, um den „Gigant“ unter Frontbedingungen zu schleppen. Daraufhin machte man den Vorschlag, zwei zweimotorige Bomber Heinkel He 111 zusammenzubauen und einen fünften Motor in die Mitte einzufügen. Daraus entstand die Doppel-Heinkel He 111 Z „Zwilling“, die nach Berechnungen in der Lage sein sollte, einen vollbeladenen „Gigant“ mit mehr als 210 km/h zu schleppen. Diese Schleppart wurde für das Unternehmen „Herkules“ zur Eroberung von Malta vorgesehen. Doch „Herkules“ wurde nicht durchgeführt. Andere Einsatzpläne waren Luftlandeaktionen auf russische Ölfelder, Truppentransporte nach Sizilien und Entsatzeinsätze für Stalingrad. Doch es dauerte eine geraume Zeit,   bis die „Zwilling“ einsatzbereit war. Deshalb wurde nun die Methode untersucht, den Schlepp im Verbandsflug vorzunehmen. Was dabei herauskam, war der Troika-Schlepp mit drei zweimotorigen Messerschmitt Me 110 C, die mit drei langen 10 mm Stahltrossen mit der „Gigant“ verbunden waren. Diese Version des Schleppfluges war jedoch äußerst gefährlich, da es immer wieder zahlreiche schwere Unfälle gab.

Der Großraumtransporter Me 323

Aufgrund der Startproblematik des Lastenseglers Messerschmitt Me 321 „Gigant“ wurde über eine Motorisierung des Grossraumtransporters bereits im Herbst 1941 nachgedacht. Während die Motorisierung zweifelsohne das Ladevolumen einschränken würde, erhoffte man sich doch ein wetterunabhängiges Flugzeug, dass nun selbständig starten konnte. Bei der Motorenwahl sollte auf Beutetriebwerke zurückgegriffen werden, um die ohnehin stark angespannte deutsche Produktion nicht zusätzlich zu belasten. Während der Okkupation Frankreichs waren der Deutschen Wehrmacht teilweise die Produktionsanlagen von Bloch  in die Hände gefallen. Dort wurde der zweimotorige Bomber Bloch 175 produziert, der mit zwei Gnome-Rhone 14 N-Doppelsternmotoren ausgerüstet war. Diese Motoren wurden in Zellen geliefert, eine Methode, die der Junkers Ju 88-Motorisierung gleicht: die Motoren ruhen in einem Motorträger und sind inklusive der Zusatzgeräte ummantelt. Beim Komplettaustausch werden also nicht einzelne Motoren ausgewechselt, sondern die Triebwerksanlage wird als Ganzes ausgetauscht.

Auf der Basis einer Messerschmitt Me 321-B entstand die Messerschmitt Me 323 V-1, die mit ihren vier Gnome-Rhone 14 N-Doppelsternmotoren mit zusammen vier mal 990 PS Startleistung allerdings nicht befriedigte. Der V-1 folgten die Modelle V-2 bis V-7. Die Triebwerksanlage wurde mehrfach geändert, die Fahrwerkssymmetrie auf insgesamt zehn Räder erhöht. Schliesslich wurde die Ladespur auf die Spurweite der Deutschen Reichsbahn (1.435 mm zuzüglich Seitenabstand) verbreitert. Da die Startleistungen noch immer nicht ausreichten, testete man den Einbau von sechs Triebwerken und baute noch die V-8 bis V-11. Die rechnerische Bauzeit betrug zwischen 12.000 und 15.000 Stunden.
Das Endergebnis war die Messerschmitt Me 323 D, von der zwischen 1942 und 1944 201 Exemplare gebaut worden sind. Im Grundaufbau vergleichbar mit der Me 321, baute man bei der Me 323 die sechs Triebwerke im Mittelflügel ein. Ebenfalls dort wurden sechs beschußsichere, selbstdichtende Kraftstofftanks mit einer Normalkapazität von 10.740 Litern eingebaut. Im Flügel hatte auf jeder Seite jeweils ein Flugzeugingenieur als Bordmotorenwart seinen Arbeitsplatz, der durch eine Plexiglashaube abgedeckt wurde. Neben den zwei Flugzeugführern wurde zusätzlich ein Funker an Bord genommen.

Die ersten zwei Bauserien waren die Messerschmitt Me 323 D-1 und D-2, von denen rund 30 Maschinen die Werft in Leipheim verliessen. Sie hatten sechs mal 720 PS Startleistung und starre Zweiblatt-Holzschrauben.
Zur Abwehrbewaffnung zählten fünf MG-Stände mit aufschiessenden Gasdruckladern vom Typ MG 15, Kaliber 7,92 mm. In die Plexiglasfenster waren Gummimanschetten eingearbeitet, die acht bis zehn MG 34 aufnehmen konnten. Damit waren Infanterieverbände in der Lage, ihren Untersatz wirkungsvoll gegen Angriffe zu verteidigen.

 Die D-2 entsprach der D-1, wies allerdings eine modifizierte Tankanlage sowie eine leicht geänderte Avionik auf. Ihr folgte die D-6 mit Serien-Triebwerken Gnome-Rhone 14 N 48/49, also luftgekühlten 14-Zylinder-Doppelsternmotoren mit sechs mal 990 PS Startleistung. Diese trieben Dreiblatt-Ratier-Verstell-Luftschrauben an. Die Backbordmotoren drehten gegen, die Steuerbordmotoren im Uhrzeigersinn. Die D-6 erhielt statt der MG 15 fünf 13 mm MG 131. Nachdem einige Maschinen im Luftkampf verloren gegangen waren, beklagten die Flugzeugführer den mangelnden Schutz nach oben.

Messerschmitt schuf daher die E-Serie, beginnend mit der Messerschmitt Me 323 E-1. Die E-1 kam auf sechs mal 1.100 PS Startleistung und hatte auf den Tragflächen zwei HDL 151/20-Flaktürme. Als Bedienungspersonal wurden zwei Flakkanoniere an Bord genommen. Da der HDL 151/20-Flakturm sich im Einsatz als nur bedingt wirksam erwies, wurde die E-2 mit HDL 131-Waffenständen ausgerüstet.

Als die ersten Flakkreuzer der USAAC über Europa erschienen, nahm auch Messerschmitt die Arbeiten an einem solchen Projekt auf. Mit der Messerschmitt Me 323 E-2/WT (Waffenträger) gelang die Synthese aus einer 323 und elf 20 mm Maschinenkanonen MG 151/20 zuzüglich vier weiteren MG 131. Mit ihren 17 Mann Besatzung flog die E-2/WT ohne Nutzlast ausschliesslich Geleiteinsätze für grössere Me 323-Flotten. Zur passiven Sicherheit war die Maschine teilgepanzert ausgelegt: Mehrlagig geschichtete 20 mm Stahlbleche und 90 mm Panzerglasscheiben schützten die Besatzung dieses fliegenden Schützengrabens. Trotz zahlreicher Abschüsse russischer Jäger konnte man den Untergang der Me 323 an der Ostfront allerdings nicht verhindern: nahezu alle Maschinen gingen im Rahmen der Kampfhandlungen verloren. Als grösstes deutsches Transportflugzeug war die Me 323 zudem von kaum abstellbaren Motorproblemen geplagt, da die französischen Motoren im Dauereinsatz oft überhitzten. Es gibt nur wenige Fotos von der Me 323, wo nicht mindestens ein Motor steht! Dennoch war die Me 323 ein erfolgreicher Entwurf und erwies sich als eines der erfolgreichsten Transportflugzeuge des Krieges- obwohl am Steuer ein starker Pilot benötigt wurde.
Die Me 323 transportierte vor allem sperrige Güter, welche von der Ju 52 nicht bewältigt werden konnten. Hier ein paar Beispiele: ein 8,8-cm-Flakzug, komplett mit Geschütz und Zugmaschine, 50 Faß Benzin zu je 250 Liter oder 130 Mann voll ausgerüstete Infanteristen.

Die wichtigsten Nachfolgemuster der Me 323 waren die D und E; die Produktion der Me 321 und Me 323 kam insgesamt auf die Zahl von etwa 200 Flugzeugen.

Me 323 D-Serie
Die D-Serie war die erste Fertigungsreihe in den Messerschmitt-Werken und wurde durch sechs französische Gnôme-Rhône 14 N-Sternmotoren angetrieben. Dadurch mußten keine deutschen Motoren aus der Serienfertigung abgezweigt werden.

Me 323 D-1
Version mit sechs Gnôme-Rhône 14 N-Triebwerken und starren Zweiblatt-Luftschrauben. Die Bewaffnung bestand aus fünf MG 15 in fünf verschiedenen Waffenständen, was die Transporter sehr wehrlos machte. Die Zuladung betrug bis zu 16 t.

Me 323 D-2
wie D-1, aber mit LeO-Motoren.

Me 323 D-6
wie D-1, aber mit LeO-Motoren und dreiflügligen Ratier-Verstell-Luftschrauben.

Me 323 E-Serie
Bei der E-Serie wurde die Bewaffnung verstärkt und stärkere Motoren eingebaut.

Me 323 E-1
Version mit sechs Gnôme-Rhône 14-R-Triebwerken mit jeweils bis zu 1.100 PS. Zu den fünf MG 15 kamen zwei Waffentürme mit MG 151/20 auf dem Mittelflügel. Die Nutzlast betrug offiziell 9 t, sie wurde aber meist überschritten.

Me 323 E-2
wie E-1, aber in einem Waffenturm war ein MG 131 eingebaut.

Me 323 E-2/WT
Als schwerer Geleitschutz wurde in Leipheim eine E-2-Maschine zu einer Art „Flakkreuzer“ umgewandelt. Die Maschine erhielt elf MG 151/20 und vier MG 131. Die Seitenstände waren mit 90 mm Panzerglas und 20 mm Stahlblech stark gepanzert. Die Besatzung betrug 17 Mann, es wurde keine weitere Nutzlast befördert.

Me 323 F-Reihe
eigentlich ZMe 323 F-Reihe. 1943 wurde die Weiterentwicklung an der Me 323 den Zeppelinwerken übergeben, um bei Messerschmitt Platz für neue Entwicklungen zu haben. Diese Maschinen kamen aber nicht mehr zum Einsatz.

Me 323 F-1
wie E-2, aber mit sechs Jumo 211-Motoren mit Ringkühler und jeweils 1.340 PS

Me 323 G
Entwickelt von den Zeppelinwerken, nur Projekt

Me 323 H
Entwickelt von den Zeppelinwerken, nur Projekt

Typenblatt
Baureihen: A,B,C,V,WT
z.B.Typ: Verwendungszweck:
Me 321 Lastensegler
Werte am Beispiel von:
Me 321
Länge: 28,15 m
Spannweite: 55,00 m
Höhe: 10,15 m
Besatzung: 3
Vmax: im Segelflug 180 km/h
Bewaffnung: 2 – 4 MG15

Bezeichnung des Flugzeugs: Messerschmitt Me 323 D/E Gigant
Typ: Großraumtransportflugzeug
Hersteller: Messerschmitt
Baujahr: 1942 bis 1944
Besatzung: 2 Piloten (Fliegerischer Dienst), 2 Flugingenieure, 1 Funker, zusätzliche Bordschützen je nach Einsatzzweck und Typ
Antrieb: 6 Gnome-Rhone 14 N 48/49 14-Zylinder-Doppelsternmotoren
Leistung: je 990 bis 1.140 PS
Höchstgeschwindigkeit: 216 km/h (im Einsatz), 285 km/h (unbeladen)
Steigleistung: 216 m/min
Dienstgipfelhöhe: 4.000 m
Kraftstoffvorrat: 10.740 l
Reichweite: 950 bis 1.100 km
Leergewicht: 27,33 t
Zuladung: 15,67 t
Länge: 28,15 m
Höhe: 10,15 m
Spannweite: 55,00 m
Bewaffnung: 7,92 mm MG 15, 13 mm MG 131 in Kurbel-Einzellafetten, optional MG 34 oder MG 42 der Infanterie
Produktionszahlen: 201

 

Me 321 A mit acht R-Geräten zur Starthilfe
Me 321 A mit acht R-Geräten zur Starthilfe
Rechts eine Me 321 B, W6+SW, links eine He 111 Z, in Obertraubling
Rechts eine Me 321 B, W6+SW, links eine He 111 Z, in Obertraubling
Me 321 fertig zum Schlepp an der He 111 Z
Me 321 fertig zum Schlepp an der He 111 Z
Me 321 im Schlepp einer He111Z
Me 321 im Schlepp einer He111Z
Me 321 Gleiter im Winter
Me 321 Gleiter im Winter
ME 321 Gleiter im Flug hinter einer He 111Z
ME 321 Gleiter im Flug hinter einer He 111Z
Me 323
Me 323
Seltene Aufnahme der Me 323 C mit nur 4 Triebwerken
Seltene Aufnahme der Me 323 C mit nur 4 Triebwerken
Me 323 (1)
Me 323
Mehrere Me 323 Gigant in Bereitschaft
Mehrere Me 323 Gigant in Bereitschaft
Me 323 Gigant, Blick auf das Heckruder
Me 323 Gigant, Blick auf das Heckruder
Me 323, Pilot im Cockpit
Me 323, Pilot im Cockpit
Me 323, Blick ins Cockpit
Me 323, Blick ins Cockpit
Cockpit einer Me 323
Cockpit einer Me 323
Me 323 Gigant, davor ein Sanitätskraftwagen
Me 323 Gigant, davor ein Sanitätskraftwagen
Me 323 Gigant, Rechte Außenansicht
Me 323 Gigant, Rechte Außenansicht
Me 323 Gigant in Russland, Soldaten nutzen die riesige Tragfläche als Schattenplatz
Me 323 Gigant in Russland, Soldaten nutzen die riesige Tragfläche als Schattenplatz
Me 323 Gigant im Flug
Me 323 Gigant im Flug
Me 323 E-2-WT
Me 323 E-2-WT
Me 323 E-2
Me 323 E-2
Me 323 D-6 im Flug
Me 323 D-6 im Flug
im Reichsgebiet, Ju 52 neben einer Me 323
im Reichsgebiet, Ju 52 neben einer Me 323
Me 323 Gigant auf dem Flugfeld
Me 323 Gigant auf dem Flugfeld
Wartungsarbeiten an einem Motor einer Me 323 Gigant
Wartungsarbeiten an einem Motor einer Me 323 Gigant
Me323 Gigant, entweder beim Starten oder Landen.
Me323 Gigant, entweder beim Starten oder Landen.
Soldaten der Luftwaffe vor einer Me323 Gigant
Soldaten der Luftwaffe vor einer Me323 Gigant
Blick auf die Spannweite einer Me323 Gigant
Blick auf die Spannweite einer Me323 Gigant
Innenansicht einer Me 323 Gigant, vordere Ladetür
Innenansicht einer Me 323 Gigant, vordere Ladetür
Laderaum der Me 323 Gigant.
Laderaum der Me 323 Gigant.
Me 323 Gigant in Russland, beim Beladen mit Nachschub
Me 323 Gigant in Russland, beim Beladen mit Nachschub
Eine Me323 Gigant hat verwundete Kameraden von der Front ausgeflogen.
Eine Me323 Gigant hat verwundete Kameraden von der Front ausgeflogen.
Me323 Gigant, als Verwundetentransporter
Me323 Gigant, als Verwundetentransporter
Soldaten steigen aus einer Me323 aus
Soldaten steigen aus einer Me323 aus
Soldaten laden ein 10,5cm Geschütz in eine ME 323
Soldaten laden ein 10,5cm Geschütz in eine ME 323
Soldaten laden Nachschub für Flugzeuge in eine ME 323
Soldaten laden Nachschub und Ersatzteile für Flugzeuge in eine ME 323
Me 323 Gigant, Die Soldaten im Vordergrund fanden alle Platz im Bauch der Maschine
Me 323 Gigant, Die Soldaten im Vordergrund fanden alle Platz im Bauch der Maschine
Ein Opel-Blitz-Omnibus in Sanka-Ausführung passte ebenfalls in eine Me 323 Gigant
Ein Opel-Blitz-Omnibus in Sanka-Ausführung passte ebenfalls in eine Me 323 Gigant
Eine 15 cm sFH 18 wird zusammen mit einem Halbkettenfahrzeug Sd.Kfz. 7, in den geräumigen Rumpf einer Me 323 Gigant verladen. (Ladegewicht: sFH 18: 6.304 kg, Sd.Kfz. 7: 11.550 kg)
Eine 15 cm sFH 18 wird zusammen mit einem Halbkettenfahrzeug Sd.Kfz. 7, in den geräumigen Rumpf einer Me 323 Gigant verladen. (Ladegewicht: sFH 18: 6.304 kg, Sd.Kfz. 7: 11.550 kg)
Marder wird aus- oder eingeladen in eine Messerschmitt `Gigant` ( Gewicht etwa 10,5t)
Marder wird aus- oder eingeladen in eine Messerschmitt `Gigant` ( Gewicht etwa 10,5t)
Entladen eines Panzerfunkwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 263 aus einer ME 323 Gigant
Entladen eines Panzerfunkwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 263 aus einer ME 323 Gigant
Ein Sd.Kfz. 250/1 des Afrika-Korps wird in eine Me 323 Gigant verladen
Ein Sd.Kfz. 250/1 des Afrika-Korps wird in eine Me 323 Gigant verladen
Raumnutzung in der Me 323 Gigant. Ein Kübelwagen auf der Ladefläche eines LKW 3t.
Raumnutzung in der Me 323 Gigant. Ein Kübelwagen auf der Ladefläche eines LKW 3t.
Eine 8,8 cm Flak wird in eine Me 323 Gigant geladen in Russland
Eine 8,8 cm Flak wird in eine Me 323 Gigant geladen in Russland
Pak 40 wird in eine Me 323 Gigant geschoben
Pak 40 wird in eine Me 323 Gigant geschoben
Ausladen eines Kübelwagen aus einer Me 323 Gigant
Ausladen eines Kübelwagen aus einer Me 323 Gigant
Me 323 in Italien, Opel Maultier beim herausziehen einer 105mm Haubitze
Me 323 in Italien, Opel Maultier beim herausziehen einer 105mm Haubitze
Me 323, Einladen einer 8,8cm Flak 36
Me 323, Einladen einer 8,8cm Flak 36
Me 323 Gigant, Ausladen eines Mercedes Benz LKW
Me 323 Gigant, Ausladen eines Mercedes Benz LKW
Me 323 beim Einladen eines Versorungs LKWs
Me 323 beim Einladen eines Versorungs LKWs
Tunesien. Zugmaschinen und Me 323 Gigant
Tunesien. Zugmaschinen und Me 323 Gigant
7,5-cm Pak 40 vor dem Verladen in eine Me 323 Gigant
7,5-cm Pak 40 vor dem Verladen in eine Me 323 Gigant
Me 323, DT+IT, wird nach Fahrwerksbeschädigung repariert
Me 323, DT+IT, wird nach Fahrwerksbeschädigung repariert
Me 323 D-2, bei der die Fronttüren nach Beschädigung, ausgewechselt werden
Me 323 D-2, bei der die Fronttüren nach Beschädigung, ausgewechselt werden
Me 323 mit HD 151/1 als Turmeinbau, sowie MG 131 am Tor und MG 151 im Rumpfbug
Me 323 mit HD 151/1 als Turmeinbau, sowie MG 131 am Tor und MG 151 im Rumpfbug
Me 323 WT (Waffenträger) mit vier EDL 151-20 in der Tragfläche
Me 323 WT (Waffenträger) mit vier EDL 151-20 in der Tragfläche
Me 323 unter Feuer,Korsika 1943
Me 323 unter Feuer,Korsika 1943
Me 323 mit Beschussschäden
Me 323 mit Beschussschäden
Die Tragfläche einer Me 323 Gigant im Bau
Die Tragfläche einer Me 323 Gigant im Bau
Ladeplan für eine Me323 Gigant.
Ladeplan für eine Me323 Gigant.
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