Die bereits bekannt sein sollte, war in Artikel V des Versailler Diktates Deutschland der Besitz von Luftstreitkräften grundsätzlich und vollständig verboten worden. Den deutschen militärischen Stellen blieben daher zunächst nichts anderes übrig, als sich vor allem mit theoretischen Studien dieser neuen Waffe und dem Studium dessen zu beschäftigen, was der Gegner an Überlegungen veröffentlichte. Erste praktische Maßnahmen wurden möglich, als im Jahre 1924 eine streng geheime Vereinbarung mit der Sowjetunion getroffen wurde, die die Ausbildung von deutschem fliegenden Personal auf einem sowjetischen Flugplatz zuließ. Anfang der dreißiger Jahre konnten dann auch deutsche Verkehrsflieger auf deutschen Fliegerschulen ausgebildet werden. Der Bau von Kriegsflugzeugen aber war Deutschland weiterhin streng untersagt. Als Hitler im Januar 1933 als Reichskanzler gewählt wurde, stellte sich der Stand der Luftrüstung in Europa wie folgt dar:
Bestand an Militärflugzeugen in Europa Ende 1932:
Frankreich: 3000
Großbritannien: 1800
Italien: 1700
Polen:700
Tschechoslowakei: 670
Belgien: 350
Im Gegensatz dazu besaß die Reichswehr gerade einmal 70 Kurierflugzeuge, die praktisch nur Zivile Verkehrsflugzeuge waren.

Erst nach dem endgültigen Scheitern der Genfer Abrüstungsverhandlungen am 17. April 1934 und mit der Verkündung der deutschen Wehrhoheit am 16. März 1935 begann der rasche Aufbau der deutschen Luftwaffe unter Einsatz großer finanzieller Mittel.

Dass es in den viereinhalb Jahren bis zum Kriegsbeginn den Deutschen gelang, praktisch aus dem Nichts heraus die modernste und stärkste Luftwaffe Europas zu schaffen, kann durchaus als wahre technische und organisatorische Meisterleistung bezeichnet werden.

Die deutschen Militärstrategen sahen die Aufgabe der Luftwaffe jedoch ausschließlich in der Unterstützung der Bodentruppen und im Schutz der Heimat vor feindlichen Luftangriffen. Aus diesem Grunde entwickelte man vorallem Jagdflugzeuge, Zerstörer, leichte-mittlere Bomber und Sturzkampfbomber.

Der “ Stuka “ sollte insbesondere befestigte Stellungen und Bunker im Kampfgebiet sowie Brücken und Bahnhöfe hinter der Front bekämpfen.
An eine Bombardierung im feindlichen Hinterland gelegener Rüstungszentren wurde eher 2t rangig gedacht, die Bombardierung offener Städte wurde sogar gar nicht erst in Deutschland gedacht.
Die Flugzeugtypen “ He 111 „, “ Ju 88 “ und “ He 177 “ waren keine strategischen Bomber, sondern leichte- mittlere, taktisch-operative Flugzeuge mit verhältnismäßig kurzer Reichweite und geringerer Bombenlast.

Der Kampf gegen unbewaffnete Zivlisten hätte auch jeder Tradition und der in der Wehrmacht gelehrten und anerkannten Auffassung vom ritterlichen Kampf des Soldaten widersprochen. In der offiziellen Luftwaffendienstvorschrift LDV 16 hieß es dazu: “ Der Angriff auf Städte zum Zwecke des Terrors gegen die Zivilbevölkerung ist grundsätzlich abzulehnen. Efolgen trotzdem Terrorangriffe durch einen Gegner, … so können Vergeltungsangriffe das einzige Mittel sein, den Gegner von dieser Art der Luftkriegsführung abzubringen. “
Bei Kriegsausbruch besaß Deutschland 1180 Bomber, 771 Jäger, 336 Stukas und 408 Zerstörer. Für den Bau von Langstrecken, Höhen- oder Nachtbombern gab es keinerlei Bedarf und Pläne.

Einsatz von Bombenflugzeugen
Schon während des Ersten Weltkrieges und in der Zwischenkriegszeit setzten Engländer, Franzosen, Italiener und Spanier Bombenflugzeuge ein, um aufständische Kolonialvölker zu bekämpfen. Zwischen 1915 und 1920 kam diese Methode in Indien, Ägypten, Afghanistan, dem Irak und Somalia zur Anwendung.
So machten in den zwanziger Jahren südafrikanische Flieger mit ihren Flugzeugen Jagd auf Hottentoten, Franzosen zerstörten Teile von Damaskus und töteten 1000 Menschen, die USA bombten gegen revoltierende Bauern in Nicaragua.
US-Piloten unter französischem Kommando gebührt der zweifelhafte Ruhm, als erste eine ganze Stadt aus der Luft vernichtet zu haben: Im Jahre 1935 Chechaouen in Marokko, den heiligen Ort der Jibala.

Im Irak ließ der spätere Chef des britischen Bomberkommandos, Arthur Harris, gezielt Wohnhäuser und Dörfer bombardieren, damit Araber und Kurden lernten, dass innerhalb von fünfundvierzig Minuten ein ganzes Dorf ausgelöscht und ein Drittel der Bewohner getötet werden könne.

In ihren Auswirkungen können diese “ Polizeiaktionen “ mit den späteren Flächenbombardements im Zweiten Weltkrieg zwar nur bedingt verglichen werden, aber ihre Zielsetzung war die gleiche: In einer damaligen britischen Dienstvorschrift hieß es, das Ziel solcher Angriffe sei es, “ das normale Leben der feindlichen Bevölkerung in einem solchen Maße zu stören, dass die Fortsetzung der Feindseligkeiten untragbar erscheint. “

Mit ähnlichen Worten begründeten Churchill und Roosevelt auf der Casablanca Konferenz im Januar 1943 ihren “ Auftrag “ zur kombinierten Bomberoffensive gegen Deutschland:
“ Uterminierung der Moral des deutschen Volkes bis zu einem Punkt, an dem die Fähigkeit, bewaffneten Widerstand zu leisten, tödlich getroffen ist. “
Englische und amerikanische Strategen waren die eifrigsten Verfechter des offensiven strategischen Bombenkrieges. Zu ihnen gehört in erster Linie Winston Churchill. Als seinerzeitiger Rüstungsminister hatte er für 1919 einen Tausendbomberangriff auf Berlin vorgesehen. Wenn 1918 die deutsche Westfront gehalten hätte, wäre dort eine neue, kriegsentscheidende Front eröffnet worden.

Dies schrieb Churchill 1925:
„Der Kampf des Jahres 1919 hätte eine ungeheure Zunahme der Vernichtungsmittel gezeigt… Tausende von Flugzeugen hätten die Städte der Deutschen vernichtet, Zehntausende von Geschützen hätten ihre Front zertrümmert… Unglaublich bösartiges Giftgas, gegen die nur eine geheime Maske Schutz bot, hätte jeden Widerstand erstickt…
Aber die Schrecken von 1919 blieben in den Archiven vergraben, aber ihre Idee lebt weiter…. die Bereitschaft, die Zivilisation zu Staub zu zerstampfen. Zum ersten Mal bietet sich einer Gruppe gesitteter Menschen die Möglichkeit, die ander Gruppe zu völliger Hilflosigkeit zu verdammen. Vielleicht wird es sich das nächste Mal darum handeln, Frauen und Kinder und die Zivilbevölkerung überhaupt zu töten.“

In seinen Memoiren unterstellt Churchill freilich den Deutschen, sie hätten die Idee der Terrorangriffe entwickelt: “ Wir müssen damit rechnen, dass in einem solchen Krieg… zur See und ind er Luft Versuche unternommen werden, London oder andere leicht zu erreichende Großstädte niederzubrennen, um den Widerstandswillen von Regierung und Bevölkerung auf eine fürchterliche Probe zu stellen… Man muss stets mit der Möglichkeit rechnen, dass maßgebende Kreise in Deutschland glauben, es wäre möglich, mit gewaltigen Massenangriffen aus der Luft in wenigen Monaten oder gar Wochen ein Volk in die Knie zu zwingen. Die Theorie der psychologischen Schockwirkung hat eine große Anziehungskraft für deutsche Gehirne… Wenn die deutsche Regierung überzeugt ist, dass sie ein Land zwingen kann, um Frieden zu bitten, indem sie seine großen Städte zerstört und seine Zivilbevölkerung aus der Luft niedermetzelt, … so könnte sie dies leicht veranlassen, nur mit der Luftwaffe Feindseligkeiten einzuleiten. “

Das war eine unglaubliche Unterstellung und eine völlige Verdrehung der Tatsachen durch einen Mann, der geradezu besessen war, Deutschland zu vernichten. Niemand in den Kreisen der deutschen Führung dachte auch nur im äußersten daran, die gegnerische Zivilbevölkerung anzugreifen.

Die Luftwaffe war nur auf den taktischen Luftkrieg eingestellt. Sie besaß als einzige Armee einen Sturzkampfbomber für die Bekämpfung von Punktzielen mit großer Reichweite. Wie bereits erwähnt begann man in England dagegen schon 1935 mit der Entwicklung des viermotorigen Langstreckenbombers “ Lancaster „der für den geplanten strategischen Luftkrieg gegen deutsche Städte erforderlich war. Nicht nur Churchill dachte in London so. Der damalige Führer der britischen Konservativen und vormalige Premierminister Stanley Baldwin erklärte am 28. November 1932 in einer Unterhausdebatte: “ Die einzige mögliche Verteidigung heißt hier Angriff. Das bedeutet, dass man schneller Frauen und Kinder töten muss als der Feind, wenn man sich selbst retten will. “

Diese Debatte fand noch vor der Ernennung Hitlers zum deutschen Reichskanzler und vor dem Beginn einer deutschen Wiederaufrüstung im Jahre 1935 statt.
Auf eine Bedrohung durch das Deutsche Reich konnten allierte Staatsmänner und Militärs zu diesem Zeitpunkt beim besten Willen nicht verweisen. Es gab sie nicht.
Deutlich beschreibt die “ Dienstvorschrift der RAF für die Kriegsführung “ diese Grundsätze der britischen strategischen Luftkriegsführung:
„Die Willenskraft einer Nation ist die Grundlage all ihrer Kriegsanstrengungen, denn durch den Willen des Volkes wird die Regierung ermächtigt, die anderen Kraftquellen für die Kriegsführung einzusehen… Eine Nation ist geschlagen, wenn Volk oder Regierung keinen eigenen Willen zur Verfolgung ihrer Kriegsziele mehr haben. Dieser Zustand kann durch die Ausschaltung der Streitkräfte, aber auch, ohne dass diese besiegt werden, durch Hungerblockade, innere Zwietracht und Unruhen in der Bevölkerung sowie durch allgemeine Kriegsmüdigkeit angesichts der Verwüstung im Inneren herbeigeführt werden. “

Das Flächenbombardement wird als „wirkungsvollste Methode der Massenvernichtung“ angesehen.
Mit anderen Worten: Es kommt für die britische Führung darauf an, durch Terror gegen die feindliche Zivilbevölkerung deren Widerstandskraft zu brechen. Der Erfolg im Krieg gründe mehr auf Moral als auch physischen Mitteln. Man vergleiche diese Anweisung mit der entsprechenden deutschen, die oben zitiert wurde!
1932 hatte Deutschland weder eine Luftwaffe noch Militärische Flugzeuge. Das gegenseitige Misstrauen und die Furcht vor dieser neuen Waffe begründete – trotz der damals noch laufenden Abrüstungsverhandlungen im Völkerbund – schon damals ein Wettrüsten, das sich nach dem Scheitern der Abrüstungsbemühungen im Jahre 1934 ins Maßlose steigerter.
In diesem Zusammenhang gehört noch eine Anmerkung über die Zerstörung der baskischen Kleinstadt Guernica, die während des Spanischen Bürgerkrieges am 26. April 1937 von der “ Legion Condor “ bombardiert wurde.. Für viele Deutsche steht Guernica immer noch als Synonym für deutsche Grausamkeit und als Beweis dafür, dass Hitlers Luftwaffe bewusst mit dem Bombenterror begonnen habe.

Beigetragen zu dieser Überzeugung mag neben der kommunistischen und allierten Propaganda auch das gleichnamige Kolossalgemälde von Pablo Picasso, das visionär die Schrecken des Krieges darstellt.

Fest steht indessen, dass Guernica eine verteidigte Stadt im Frontgebiet war. Die in der Nähre der Stadt liegende Brücke über den Fluss Oca wurde von 18 Flugzeuge angegriffen, aber nicht getroffen, die meisten abgeworfenen der 20 Tonnen Bomben ( 50kg) fielen ins freie Feld, nur wenige trafen den Rand der Stadt ( Hauptschuld trug ein zuvor von italienischen Flugzeugen geflogener Angriff und Seitenwind, der die relativ kleinen Bomben stark von ihrer eigentlichen Flugbahn abbrachten)
Die Brände in der Stadt wurden wahrscheinlich durch einen kurz zuvor von mehreren italienischen Bombern geflogenen Angriff verursacht, verstärkt wurde das Feuer dadurch, das die Kommunistischen Spanischen Soldaten in mehreren Kellern und Häusern Treibstoff und Munition bunkerten, die explodierten und in Flammen aufgingen.
Etwa 200 Menschen – nicht ein Vielfaches davon, wie meist behauptet wird – wurden getötet. Der von nationalspanischer Seite angeforderte Angriff auf die in der Nähe der Stadt gelegene Brücke war eine taktisch sinnvolle Maßnahme, um den Republikanern den Rückweg abzuschneiden. Obwohl die Zerstörung der Stadt nie beabsichtigt oder geplant war, ist die die Deutschen unberechtigt belastende Legende von Guernica nicht zu erschüttern.

Der spätere Einsatz der Junkers Ju 87 sollte solche Zielungenauigkeiten weitgehend vermeiden und die Zivilbevölkerung schonen.
Luis Suarez Fernandez gibt in seinem Buch „Francisco Franco y su tiempo“ (Madrid 1984) ca. 100 Tote Zivilisten an, Jesus Saler berichtet in seinem Buch „Guernica“ (1987) von insgesamt 120 Toten.[5] Der englische Historiker David Irving spricht von weniger als 95 Toten: „Die Verluste an diesem Tag waren so gering, daß die Rotspanier am Tag darauf eine Liste der Verwundeten in den Zeitungen veröffentlichten.“

Als Fortläufer antideutscher Propaganda wird die Zahl der Todesopfer bis heute mit mehr als 1.500 Toten angegeben. Die Anzahl war aber noch stark steigerungsfähig. Am 28. November 1995 berichtete die zur Südwestpresse in Ulm gehörende „Filder Zeitung“ unter Berufung auf die Deutsche Presseagentur: „Bei dem Luftangriff während des spanischen Bürgerkrieges kamen nach Augenzeugenberichten rund 11.000!! Menschen ums Leben.

Der damalige Staffelkapitän der 3. Staffel, Hauptmann Erhart Krafft von Dellmensingen sagte im Jahre 1987 in einem Interview auf die Frage hin, daß der Angriff ein geplanter Terrorangriff gewesen sein soll:
„Das ist absoluter Unsinn. Von Guernica haben wir zum ersten Mal gehört durch den Angriffsbefehl. Wir wußten wohl, daß es auf der Karte existiert. Aber daß es von besonderer Bedeutung für die Basken war, ist uns nie gesagt worden. Wir haben uns darum auch nie gekümmert. Wir hatten unser Angriffsziel im Kopf – Brücke und Straßen. Ein Angriff auf die Stadt Guernica war nie geplant. Wir hatten die Öltanks von Bilbao bombardiert, die Munitionsfabrik in Reinosa… Die Brücke von Guernica, das war ein ähnliches Ziel, das lag im »Eisernen Gürtel« um Bilbao, in einer Front, die im Zusammenbrechen war. (…) Ich erinnere mich genau an folgende Tatsache: Der Angriffsbefehl kam am Angriffstag gegen Mittag oder am frühen Nachmittag des 26. April 1937… und lautete ausdrücklich: Brücke und Straßen hart ostwärts Guernica. Und dann wörtlich: Es darf keinesfalls in die Stadt geworfen werden. Ich erinnere mich deutlich, das Fernschreiben gesehen zu haben. (…) Der sehr starke Seitenwind aber schaffte zusätzliche Probleme beim gezielten Abwurf.“

Oberstleutnant Karl von Knauer, Staffelkapitän der 1. Staffel gab weiterhin an:
„Die Brücke war trotz guter Wurfreihen nicht nachhaltig zerstört, jedoch der Ortskern des Ortes sehr zerstört, vor allem der Marktplatz (…) Die Wirkung unserer 50 kg-Bombenreihen konnte niemals so gewaltig sein. Wie ich erfuhr (Gespräch meines Dolmetschers mit Ortsangehörigen), sollen die sogenannten Dinamiteros im Ort große Sprengstofflager gehabt haben, die entweder durch unseren Angriff oder nachträglich zur Explosion gebracht wurden.“

Es wird angenommen, daß weitere Gebäude des Ortes später von den Roten sogenannten Dinamiteros gesprengt wurden, um Francos Truppen nur noch verbrannte Erde zu hinterlassen. Die Freiburger Zeitung berichtet in untenstehendem Artikel demzufolge:
„Trotz der Versicherungen aus Bilbao und trotz aller Schilderungen aus der englischen Presse ist Guernica nicht durch die nationalen Flieger bombardiert, sondern von den Bolschewisten eingeäschert worden.“

Daß die Schäden im Stadtgebiet Guernicas keinesfalls auf gezielte Bombenabwürfe zurückzuführen waren, ergibt sich unter anderem aus dem folgenden Bericht des Jagdfliegers und späteren Generals der Flieger Adolf Galland:
„Der Angriff erfolgte unter ungünstigen Sichtverhältnissen. Die Besatzungen hatten noch wenig Einsatzerfahrung, die Zielgeräte waren primitiv. Als sich der Qualm der Einschläge, in den ein paar Staffeln ihre Bomben geworfen hatten, verzog, stellte man fest, daß die Brücke unversehrt geblieben war, die angrenzende Ortschaft jedoch allerlei abbekommen hatte, Dabei war zwar auch Kriegsmaterial in der von den Roten belegten Ortschaft vernichtet worden, doch mußte das Ganze als Mißerfolg gewertet werden. Umso mehr, als der oberste Grundsatz unserer Kampfführung der war, den Feind rücksichtslos zu vernichten, die Zivilbevölkerung aber nach Möglichkeit zu schonen.“

Nochwas zur Propaganda über Guernica:
Insgesamt wurden 600.000 englische Pfund aufgewendet, um die Guernica Tragödie weltweit auszuwalzen.
Das Gemälde „Guernica“ des Surrealisten Pablo Picasso wurde bereits im Mai/Juni 1936 im Auftrag der rot-spanischen „Volksfrontregierung“ unter dem Arbeitsnamen „Krieg“ für die Pariser Weltausstellung 1937 gemalt. Nach dem Vorfall bei Guernica wurde es, vermutlich zu Propagandazwecken in „Guernica“ umbenannt.

Der Standardbomber der Deutschen Luftwaffe: Die HE111
Der Standardbomber der Deutschen Luftwaffe: Die HE111
Die Angriffsschneisen - mit Kreuzung über der Brücke - und die vorgeblichen oder tatsächlichen Einschlagsstellen außerhalb und teilweise innerhalb des Ortsgebietes (Bild aus der Dauerausstellung des Ortes)
Die Angriffsschneisen – mit Kreuzung über der Brücke – und die vorgeblichen oder tatsächlichen Einschlagsstellen außerhalb und teilweise innerhalb des Ortsgebietes (Bild aus der Dauerausstellung des Ortes)
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