8,8cm Flaks beim Abfeuern
8,8cm Flaks beim Abfeuern

Das nächste Kaliber bei den Flakgeschützen war die von der Firma Krupp entwickelte 8,8-cm-Flak 18/36. Die Entwicklung dieser Waffe ging auf Entwicklungen aus dem Ersten Weltkrieg zurück. Krupp entwickelte 1915 / 1916 die 8,8-cm K-Zugflak L/45 zur Bekämpfung der immer zahlreicher werdenden alliierten Flugzeuge. Bei Rheinmetall folgte 1916 die 8,8-cm K-Zugflak L/45 M 1916, der die 8,8-cm K-Zugflak L/45 M 1917 und die 8,8-cm K-Zugflak L/45 M 1918 folgte. Nach dem Ersten Weltkrieg waren dem Deutschen Reich die Entwicklung und der Besitz von 8,8-cm-Flak-Geschützen verboten. Deutsche Firmen entwickelten daraufhin im Ausland moderne Flak-Geschütze. Krupp sandte eine Gruppe von Ingenieuren nach Schweden zur Firma Bofors, die schon damals führend auf dem Gebiet der Flugabwehrwaffen war. Hier entstand zunächst eine neue Kanone vom Kaliber 75 Millimeter (7,5-cm Flak L/60). Aus dieser Waffe wurde schließlich bei Krupp die 8,8-cm Flak 18 entwickelt, die später zur 8,8-cm Flak 36 wurde. Einzigstes Unterscheidungsmerkmal zwischen diesen beiden Versionen war die Verwendung verschiedener Lafettenkreuze. Geschütze mit Lafettenkreuz 36 waren, unabhängig vom Rohraufbau, als 8,8-cm Flak 36 bezeichnet worden, solche mit Lafettenkreuz 18 als 8,8-cm Flak 18. Die Fahrbarmachung erfolgte bei der 8,8-cm Flak 18 mit dem Sd.Anh. 201, bei der 8,8-cm Flak 36 mit dem Sd.Anh. 202. Die Anhänger waren untereinander nicht austauschbar.
Die wesentlichen Merkmale der 8,8-cm Flak 18-Geschütze waren:
– Länge in Feuerstellung: 7620 mm
– Breite in Feuerstellung: 2.305 mm
– Höhe in Feuerstellung: 2.418 mm
– Rohrlänge: 4.930 mm (L/56)
– Gewicht in Feuerstellung: 5.000 kg
– Gewicht in Transportstellung: 7.400 kg (inkl. Sd.Anh. 201)
– Rohrerhöhung: -3° – + 85°
– Seitenschwenkbereich: 2 x 360° ( Ab der modifizierten Flak 36 Version war der Seitenschwenkbereich unbegrenzt)
– Mündungsgeschwindigkeit: 820 m/s (Sprenggranate); 795 m/s (Panzergranate)
– max. Schußweite: 14.860 m
– max. Schußhöhe: 10.600 m
– Feuergeschwindigkeit: 15 – 20 Schuß / Minute
– Preis: 33.600,- RM
– Loses Seelenrohr mit Mantel
– Mittelpivotlafette
– Ladekreuz mit 2° Horizontierung
– Oberlafette mit 5° Horizontierung
– Horizontierung der Oberlafette durch Bewegen des Mittelpivotzapfens
– Trogwiege
– Richtmaschinenantrieb von Hand mit jeweils 2 Geschwindigkeiten
– Höhenrichtmaschine beim Fahren ausgekuppelt
– Seitenrichtmaschine nach 2 Umdrehungen blockiert
– Je ein Federausgleicher beiderseits der Wiege
– Richtverfahren indirekt mit Lampenempfänger, direkt mit Zeigerzieleinrichtung und Flakzielfernrohr 20
– Anschluß der Empfänger durch ein Verdrehungskabel, das nur 2 Umdrehungen nach rechts und links zuließ

Die Ladeeinrichtung ist im Kriegseinsatz des Geschützes abgenommen worden, da sie störanfällig war und sich die Schußfolge ohne Ladeeinrichtung steigern ließ. Für den Einsatz gegen Panzer wurden die Geschütze mit einem Schutzschild versehen.

Bei den Prüfungen der losen Seelenrohre der Flak 18 auf Lebensdauer zeigten sich nach nur rund 900 Schuß die ersten Versager des Zünders am Geschoß, so daß diese Schußzahl als Ende der Lebensdauer angesehen werden mußte. Die Verschleißerscheinungen im Rohr lagen vor allem im hinteren Teil der Seele, so daß es als ausreichend erschien, nur den hinteren Teil des Seelenrohres auszuwechseln. Die Versuche mit verschiedenen Konstruktionsvorschlägen führte schließlich zur Entwicklung des so genannten fünfteiligen Rohraufbaus RA 9 mit einer dreiteiligen Seele. Dieses fünfteilige Seelenrohr und die geänderte Kreuzlafette waren somit die wesentlichen Unterschiede der 8,8-cm-Flak 36 zu ihrem Vorgänger.
Auch die Ausgleichsfedern wurden verstärkt und ein Schnellgang für die Seiten- und Höhenrichtmaschine wurde eingebaut. Weiterhin kam nun eine fest montierte Zünderstellmaschine mit zwei Zünderstellbechern hinzu.. Die Feuerleitung erfolgte wie bei der Version 18. Die Lafettenholme wurden verbessert und das Fahrgestell auf einen Sonderanhänger 202, zweiachsig, montiert. Für den Fronteinsatz baute man ab 1940 einen Schutzschild ein.

Eine geringfügige Weiterentwicklung führte schließlich zur 8,8-cm Flak 37. Bei dieser Waffe wurden die bisherigen Lampenempfänger für das indirekte Richten durch Folgezeiger ersetzt. Sonst gab es keine Änderung an der Waffe.

Im Zuge der weiteren Leistungssteigerung der 8,8-cm Flak wurde die 8,8-cm Flak 37/41 entwickelt. Durch stärkere Munitionsarten war die Beanspruchung der Lafette gestiegen. Um diese Beanspruchung wieder zu senken, war eine Mündungsbremse erforderlich. Außerdem war die Anbringung eines Rollenansetzers erforderlich, da mit dem erhöhten Patronengewicht ein Laden von Hand nicht mehr möglich war. Gleichzeitig wurde die vereinfachte Zündstellmaschine der 8,8-cm Flak 41 verwendet. Der Vorteil dieser Waffe lag in der Verwendung der bisherigen Lafette, die noch in großen Stückzahlen vorhanden war.

Von den Versionen 18, 36 und 37 waren im August 1944 insgesamt ca. 10.930 Geschütze im Einsatz. Monatlich wurden im Jahre 1944 450 bis 700 Geschütze gefertigt.
Der Munitionsverbrauch betrug in den Jahren 1940/41 monatlich ca. 500.000 Granaten. Dies stieg bis zum Jahr 1944 auf durchschnittlich 1,749 Millionen Granaten an. Im Oktober 1944 gar auf 3,175 Millionen.

Technische Daten:
Kaliber: 8,8cm
Rohrlänge: 4.930 mm
Schussgeschwindigkeit/min: 15 – 20
Länge in Feuerstellung: 7,62 m
Gewicht in Feuerstellung: 5.000 kg
Gewicht in Fahrstellung: 7.200 kg
Schussweite maximal: 14.800m- 17,500 m
Schusshöhe maximal: 10.600 m
Zünderreichweite: 10.600 m
Granatengewicht: Flak-Sprenggranate: 9kg, Panzerbrechende Granate: 10,2kg, Sprenggranate: 9,24kg

Beachtenswert ist die Tatsache, dass die 8,8 cm Flak in einem geschickt angelegten Flak-Riegel eine militärische Katastrophe des Afrika-Korps und eine Niederlage verhindern konnte. Zwischen Tobruk und der Stellung Gazala wurde Rommels Tross am 27. Mai 1942 von seinen Panzerverbänden abgeschnitten. So eingekeilt und mit dem Engpass bei der Versorgung zeichnete sich der schlimmste Feind des Soldaten ab, das Chaos. Zu all dem rollten Rommels Verbänden übermächtige britische Panzerverbände entgegen. Auf dem Weg zu Rommels Gefechtstand fand sich Generalleutnant Walther Nehring in diesem Tollhaus wieder. Inmitten diesem Chaos kam dem Generalleutnant die rettende Idee als er an sich Teile einer 8,8 cm Flak-Batterie vorbeirollen sah. Er stoppte die Geschütze ließ diese in einer Linie in Stellung gehen und Wirkungsbereitschaft herstellen. Des weiteren erteilte er dem Kommandeur des Flak-Regiments 135, Oberst Alwin Wolz, den Befehl alle verfügbaren Geschütze heran zu schaffen und diese, mit den schon in Stellung gegangenen „Achtacht“, eine Linie zu bilden. Die Geschütze verteilten sich auf eine Breite von ca. 3 km. Kaum hatte das letzte Geschütz seine Wirkungsbereitschaft gemeldet da ergossen sich auch schon britische Panzer vom Typ Grant, Mathilda, Valentine und Crusader, über das Schlachtfeld.
Generalleutnant Walther Nehring tauchte im „fliegendem Wechsel“ in den Stellungen der Geschütz auf und feuerte seine Männer an, unermüdlich die Ziele zu bekämpfen. Das ist wohl das erste mal in der Kriegsgeschichte, dass schwere Flakverbände in einem geschlossenen Einsatz einem Panzerangriff gegenüber standen. Diese massive Mauer aus allen Rohren feuernde Flakkanonen, rettete das DAK und fügte den Briten fürchterliche Verluste zu. Die Angriffe der Briten wurden allesamt abgeschlagen und das Gelände im Vorfeld der Achtacht war mit brennenden und rauchenden Panzerwracks übersäht. Gefangene Briten darunter auch gute Panzerleute konnten die Leistung dieser Kanone nicht fassen und wollten unbedingt die Waffe sehen, die solche Vernichtung anzurichten im Stande ist. Als sie schließlich vor der Achtacht standen war ihre Überraschung groß. Ihr Kommentar: „Für die gezeigte Wirkung recht unscheinbar“

In der Nacht vom 13. auf den 14. September 1942 wurde mit Hilfe der Achtacht ein Britischer Versuch von See her Kommandotruppen an Land zu bringen vereitelt. Unterstützt wurde der Angriff durch Wellington-Bomber von denen jedoch zahlreiche Maschinen abgeschossen wurden. Gemeldet wurde der Abschuss von ca. 23 Maschinen durch die Flakabteilung 114. Ziel dieses Unternehmen war es einen Brückenkopf in Tobruk zu bilden und damit die Versorgungsbasen des DAK zu bedrohen, und im weitern Verlauf die Versorgung von Rommels Truppen gänzlich zu unterbinden. Im Zuge dieses Gefechtes wurde auch das Feuer auf die vor Tobruk kreuzenden britischen Kriegsschiffe eröffnet. Auf eine Entfernung von 6000 Meter eröffnete die Batterie des Oberleutnant Vieweg das Feuer auf den Zerstörer „SIKH“ und beschädigte ihn so schwer, dass ein ablaufen aus eigener Kraft nicht mehr möglich war. Der Begleitzehrstörer „ZULU“ versuchte in einem waghalsigem Manöver die „SIKH“ in Schlepp zu nehmen. Ein Glückstreffer, die wie so oft im Krieg über Sieg oder Niederlage entscheidet, zerschmetterte die Schlepptrosse zwischen den beiden Schiffen. Für den Versuch der Rettung bezahlte die „SIKH“ den gleichen Preis wie ihr Schwesterschiff. Die „Acht-acht“ und eine Batterie der Italiener schickten beide Schiffe auf den Grund des Meeres. Die geschlagenen Kommandotruppen entkamen auf ihren Schiffen die zum Teil schwerste Beschädigungen davontrugen und für geraume Zeit an den Kampfhandlungen nicht mehr teil nahmen.

Zu Kriegsbeginn und auch davor zeichnete sich bereits ab, dass sich die Verwendungsmöglichkeiten dieses Geschützes nicht nur in der Flugabwehr erschöpfte. Dies belegt auch die Vernichtung alliierten Kriegsmaterials durch das 1. Flakkorps der Luftwaffe im Frankreichfeldzug. So wurde vernichtet oder außer Gefecht gesetzt:
– 372 Flugzeuge in der Luft
– 252 Flugzeuge am Boden
– 40 Panzer
– 30 Bunker und
1 Kriegsschiff
Ebenso wurden zahlreiche Feldstellungen, Beobachtungsstände, Kampfstände für MG´s, Artillerie- und Flakstellungen sowie Kolonnen auf dem Marsch bekämpft, niedergehalten oder ausgeschaltet. Desweiteren konnten zahlreiche Treffe auf 12 Kriegsschiffen, 8 Transportschiffen und einem Frachter erzielt werden. Diese Zahlen sind jedoch nicht nur der Erfolg der 8,8 cm Flak, im Sprachgebrauch der Landser auch Achtacht genannt, sondern sie beinhalten auch die „Leistung“ der 2 cm und 3,7 cm Flak. Im Jahre 1943 vermeldete das Oberkommando der Luftwaffe, der die Verbände der Luftwaffen-Flak unterstanden, seit Kriegsbeginn als vernichtet:
– 6000 Panzer und gepanzerte Fahrzeuge aller Art und Typs
– 10.000 Flugzeuge
– 23 Schiffe mit 67.000 Bruttoregistertonnen an Handelsschiffsraum
– 50 Fluß- und Küstenfahrzeuge aller Arten
– 35 Kriegsschiffe darunter befanden sich auch 3 Zerstörer.

Was machte die „Acht-acht“ zu einem Geschütz das nicht nur zu einem der besten des Zweiten Weltkrieges sonder noch darüber hinaus bis in die 50er Jahre galt? Zum einen ist da die gelungene gesamt Konstruktion sowie zum anderen die modernsten Sondergeräte zu nennen. Diese Sondergeräte waren im einzelnen die Zünderstellmaschine, die Kommandoübertragungsgeräte, Entfernungsmesser, Ladeschale für das Laden des Geschützes bei großer Rohrerhöhung und die Möglichkeit der Feuerleitung durch Radar. Ausschlaggebend war aber die hohe V0 mit der das Geschoss das Rohr verließ. Diese hohe V0 ermöglichte eine sehr gestreckte Flugbahn und die Verwendung von Patronen Munition eine hohe Feuergeschwindigkeit von 15 bis 20 Schuss pro Minute. Die Mündungsgeschwindigkeit der Modelle 18, 36 und 37 lag bei ca. 820 m/s. Durch die ständige Verbesserung und Weiterentwicklung der „Acht-acht“ wurden bei der Flak 41 eine V0 von 1020 m/s erzielt. Bei der Flak 43 verließ das Geschoss mit 1200 m/s das 6,55 Meter lange Rohr. Der Geschosskopf mit seinen 9 kg Gewicht war auf eine Hülse aus Messing oder Stahl gepresst was abhängig von der Bauart des Rohres war. Als Treibladung war 2,55 kg Nitropenta-Sprengstoff in der Hülse enthalten. Nach Zündung der Treibladung wurde das Geschoss durch den entstehenden Gasdruck durch das Rohr „gejagt“. Die Züge und Felder im Rohr sorgten zusammen mit dem enorm hohen Gasdruck und dem Führungsband am Geschoss für den Drall. Das Geschoss verlies das Rohr mit ca. 10.000 UPM und wurde dadurch auf seiner Flugbahn Drallstabilisiert (gestreckte Flugbahn).

Die Flak aller Leistungsklassen verursachten unter den nach Deutschland einfliegenden alliierten Bombern sehr große Verluste. Eine genau Zahl läst sich nicht ermitteln ist aber sicherlich in dem Bereich der tausende anzusiedeln. Nicht nur zur Flug- und Panzerabwehr war dieses Geschütz geeignet auch die Kriegsmarinen verwendete diese Waffe auf ihren Booten und Schiffen. Allerdings wurden entsprechende Änderungen an den Waffen vorgenommen um sie den jeweiligen Aufgaben anzupassen. Verwendung fand die „Acht-acht“ in besonders modifizierter Version auf zahlreichen U-Booten als „Versenkungswaffe“ für Handelsschiffe und zur Unterstützung von Prisenkommandos.

Die 8,8-cm Flak aus „Handbuch für den Flakartilleristen“
http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Vorschriften/Flak88.pdf

8,8cm Flak 18, Besatzung beim nachmunitionieren
8,8cm Flak 18, Besatzung beim nachmunitionieren
8,8cm Flak 18 Stellung
8,8cm Flak 18 Stellung
8,8-cm Flak 18 der Flakbatterie 1/12
8,8-cm Flak 18 der Flakbatterie 1/12
8,8 cm Flak 18 beim Abfeuern des Geschützes
8,8 cm Flak 18 beim Abfeuern des Geschützes
8,8-cm Flak 18 im Erdkampf.
8,8-cm Flak 18 im Erdkampf.
8,8-cm Flak 18 im Panzerkampf in Frankreich.
8,8-cm Flak 18 im Panzerkampf in Frankreich.
8,8cm Flak 18 Stellung in Afrika
8,8cm Flak 18 Stellung in Afrika
Flak 18 Bedienmannschaft
Flak 18 Bedienmannschaft
8,8cm Flak 18 Stellung in Russland 1942
8,8cm Flak 18 Stellung in Russland 1942
8,8cm Flak 18 Stellung
8,8cm Flak 18 Stellung
8,8-cm Flak 18 hinter einem Sd.Kfz. 8.
8,8-cm Flak 18 hinter einem Sd.Kfz. 8.
Eine 8,8 cm Flak wird in eine Me 323 Gigant geladen in Russland
Eine 8,8 cm Flak wird in eine Me 323 Gigant geladen in Russland
Flak18 8,8cm wird in Afrika entladen
Flak18 8,8cm wird in Afrika entladen
Eine 8,8cm Flak in Nordafrika
Eine 8,8cm Flak in Nordafrika
Russland 1942 8,8cm Flak Stellungen an der Frontlinie Kuban Gebiet
Russland 1942 8,8cm Flak Stellungen an der Frontlinie Kuban Gebiet
Soldaten der Waffen-SS im Erdkampf mit einer 8,8cm-Flak
Soldaten der Waffen-SS im Erdkampf mit einer 8,8cm-Flak
8,8cm FLak mit 24 Abschüssen
8,8cm FLak mit 24 Abschüssen
8,8cm Flak 18 Stellung
8,8cm Flak 18 Stellung
8,8cm Flak 18, Besatzung beim nachmunitionieren
8,8cm Flak 18, Besatzung beim nachmunitionieren
Flak18 8,8cm hinter einem Lkw
Flak 18 8,8cm hinter einem Lkw
8,8cm Flak 18 hinter einem Sd.Kfz 7 in Frankreich 1940
8,8cm Flak 18 hinter einem Sd.Kfz 7 in Frankreich 1940
8,8cm Flak im Erdkampf, Volltreffer auf ein von Gegnern besetztes Gebäude
8,8cm Flak im Erdkampf, Volltreffer auf ein von Gegnern besetztes Gebäude
`Bunkerknacker` 8,8cm FlaK 18 auf Sd.Kfz. 8 (12t)
`Bunkerknacker` 8,8cm FlaK 18 auf Sd.Kfz. 8 (12t)
8,8cm Flak 18 auf Vomag Fahrgestell, in Fahrstellung
8,8cm Flak 18 auf Vomag Fahrgestell, in Fahrstellung
Zerstörte Flak 18 in Montebourg Normandie 1944
Zerstörte Flak 18 in Montebourg Normandie 1944
8,8cm Flak 36, Februar 1942 in Demyansk
8,8cm Flak 36, Februar 1942 in Demyansk
8,8-cm Flak 36 in Afrika im Erdkampf.
8,8-cm Flak 36 in Afrika im Erdkampf.
Flak 36 8,8cm im Osten in Panzerabwehrstellung
Flak 36 8,8cm im Osten in Panzerabwehrstellung
8,8cm Flak 36 in einer eingegrabenen Stellung im Osten
8,8cm Flak 36 in einer eingegrabenen Stellung im Osten
8,8cm Flak 36 in Stellung, überblick über den Don nahe Rostow, 1943
8,8cm Flak 36 in Stellung, überblick über den Don nahe Rostow, 1943
8,8cm Flak 36 in Stellung und bereit zum Einsatz
8,8cm Flak 36 in Stellung und bereit zum Einsatz
8,8cm Flak 36 auf Sonderanhänger
8,8cm Flak 36 auf Sonderanhänger
Eine 8,8cm Flak mit mehreren Abschussringen
Eine 8,8cm Flak mit mehreren Abschussringen
8,8 cm FLAK im Erdkampf - Russland, 1942
8,8 cm FLAK im Erdkampf – Russland, 1942
8,8-cm Flak 36 wird von einem Sd.Kfz7 gezogen
8,8-cm Flak 36 wird von einem Sd.Kfz7 gezogen
8,8cm Flak in Nordafrika, 1942-1943
8,8cm Flak in Nordafrika, 1942-1943
8,8cm Flak wird einsatzbereit gemacht.
8,8cm Flak wird einsatzbereit gemacht.
8.8cm-Flak auf Sd.Ah. 201
8.8cm-Flak auf Sd.Ah. 201
8,8cm Eisenbahnflak-Batterie
8,8cm Eisenbahnflak-Batterie
Eine 8,8cm Flak in Afrika.
Eine 8,8cm Flak in Afrika.
Russland-Ostfront 8,8cm Flak gegen Bodenziele
Russland-Ostfront 8,8cm Flak gegen Bodenziele
8,8cm Flak beim Abwehrfeuer in der Nacht.
8,8cm Flak beim Abwehrfeuer in der Nacht.
Detaillierte Skizzenbeschreibung der 8,8cm Flakmunition
Detaillierte Skizzenbeschreibung der 8,8cm Flakmunition
Granate einer 8,8cm-Flak
Granate einer 8,8cm-Flak

 

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