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Die Reichswehr

Nachdem das Kaiserreich 1918 handlungsunfähig wurde und das deutsche Heer durch die Auflagen des Versailler Diktates auf 100.000 Mann begrenzt wurde, der Großteil der schweren Waffen, Flugzeuge und Schiffe konfisziert und verboten wurde, wurde die Reichswehr aus dem kläglichen Rest heraus gegründet. Ihre Aufgabe war die nationale Verteidigung des Deutschen Reiches (Deutsche “Weimarer” Republik), welche sie kaum bewerkstelligen konnte, sollte es je zu einem Krieg kommen, da ihre Zahl erheblich zu gering war und es kaum schwere Waffen gab. Zudem hatten die Siegermächte dem Deutschen Reich Befestigungsverbote an den Grenzen auferlegt und im Rheinland eine entmilitarisierte Zone geschaffen und das Gebiete entgegen dem Inhalt des Diktates besetzt. Die Siegermächte hingegen hatten hier keinerlei Einbußen und rüsteten weiter auf. Damit war die Reichwehr hoffnungslos jedem Staat in Europa unterlegen und das Deutsche Reich hatten durch das Befestigungsverbot und die Entmilitarisierung ohnehin ein Handycap. Es war im Grunde leichte Beute. Das Recht auf nationale Verteidigung ist mit eine Definition von Souveränität.
Nichtsdestotrotz ließ sich das deutsche Heer seinen Stolz und seine Ehre nicht nehmen und pflegte die alten preußischen Traditionen.

Die Wehrmacht

Die Wehrmacht wurde 1935 aus der Reichswehr gegründet. Reichskanzler Adolf Hitler argumentiere in einer Rede, dass es unnahmbar sei, dass Deutschlands Heer anderen Mächten derart unterlegen sei. Es sei das Recht eines Staates eine Armee zu besitzen, die auch fähig ist das Land zu verteidigen. Zu Beginn seiner Amtszeit und später in einem Vorschlag an England schlug der Reichskanzler noch die vollständige Abrüstung in Europa vor, sowie das Verbot von Massenvernichtungswaffen wie Bombern und festgelegte Regeln für den Krieg . Dieser wurde aber nicht angenommen. Daher hob er alle Beschränkungen des Versailler Diktates auf und man begann eine schlagkräftige und junge Armee aufzubauen, die von den alten Veteranen des Kaiserreiches und der Republik befehltigt wurde, und dazu fähig war das Deutsche Reich zu verteidigen. Dennoch war auch die Wehrmacht in Zahl und Kapazität der Ausrüstung anderen europäischen Staaten unterlegen. Dies kompensierte man mit hervorragender Ausbildung, was dann im Krieg den Erfolg der Wehrmacht besonders gegenüber zahlenmäßig überlegenden Gegnern ausmachte. Nicht umsonst gilt sie bis heute als die damals beste Armee der Welt, deren Andenken heute die chilenische Armee ehrt.

Die Wehrmacht war auch die einzige Armee der damaligen Zeit, wo jeder Soldat und Offizier eine für die Wehrmacht angepasste Version der Genfer-Konvention bei sich trug. Die sogenannten “10 Gebote für die Kriegsführung des deutschen Soldaten”. Weder die Alliierten noch die Sowjets haben ihren Soldaten dies beigebracht. Bei der Wehrmacht gehörte es zur Ausbild. Wer noch die Gelegenheit hat alte Vetanen des Krieges zu fragen, wird hier Bestätigung finden. Verstöße besonders gegen das Verbot von Misshandlung der Zivilbevölkerung und Plünderung wurden in den späteren Jahren des Krieges mit Erschießerung noch im Felde bestraft.

Unsere Soldaten, tapfer und treu, ehrenvoll und aufopfernd kämpften sie in zwei Weltkriegen. Es waren nicht nur Deutsche, die in unserem Heer, in unserer Marine und Luftwaffe dienten. Viele Hunderttausend Europäer trugen die deutsche Uniform, um das Schicksal zu wenden.

Man verweigert diesen Männern ungeachtet der entsetzlichen Opfer, die sie bringen mussten, den Respekt. Der unerhörten Beleidigung, unsere Soldaten seien Verbrecher gewesen, ist das trutzige Bekenntnis entgegenzusetzen: Hochachtung unseren Soldaten, die an Tapferkeit und Ritterlichkeit unübertroffen sind! (Zitat FZ Verlag, München)
Diese Armee verkörperte bereits am Anfang der 1940ziger Jahre das wahre Europa. Eine verschworene Gemeinschaft freier Völker, geeint im Kampf gegen Bolschewismus und Globalisierung. In ihr vereinigten sich nicht nur Volksdeutsche, sondern auch Niederländer, Flamen und Wallonen, Franzosen, Dänen, Norweger, Letten, Litauer, Esten, Ukrainer, Russen, Kaukasier, Angehörige vieler Balkanvölker, Inder, Afrikaner und Menschen aus verschiedenen asiatischen Ländern.

Das Heldentum der Wehrmacht und der unterstützenden Kampfverbände wird noch in Jahrhunderten strahlen, wenn die Namen der Nachkriegspolitiker längst vergessen sind. Edle Männer waren es, die mit großer Disziplin für ihr Vaterland tapfer gegen eine schreckliche Übermacht kämpften. Und als die Niederlage feststand, kämpften sie für die Ehre ihrer Einheit und ihrer Kameraden. Hätten sie damals aufgegeben, wären etliche Tausend mehr deutscher Flüchtlinge aus den Ostgebieten ums Leben gekommen. Es handelte sich um die Tapfersten der Tapferen.
Beispielsweise haben die Inder bis heute nicht vergessen, das es gute, herzliche Kontakte zur deutschen Bevölkerung gab, jeder konnte –egal ob Muslim, Hindu oder Sikh – seine Religion ausüben. Und das im angeblich vom „Rassenwahn“ befangenen Deutschen Reich. Ausbildung, Kameradschaft, soziale Struktur und die Möglichkeit die Offizierslaufbahn einzuschlagen, waren für jeden Legionär gleich. Gleichheit für alle Menschen! – Kein „nationalsozialistischer Unrechtsstaat“, der uns immer wieder vorgegaukelt wird. Und das bereits zu einer Zeit, als man im so genannten „Mutterland von Demokratie und Menschenrechten“ auf dunkelhäutige noch mit Knüppeln eindrosch.

In der Wehrmacht kämpften mehr Volksgruppen, Ethnien und Religionen, als in jeder anderen Armee der damaligen Zeit.
Insgesamt dienten über 18 Millionen Männer aus vier Generationen der Deutschen Wehrmacht während des Zweiten Weltkrieges. 5,3 Millionen fielen, 11 Millionen gerieten in Kriegsgefangenschaft.

Zitate:
“Jedes Land hat die Pflicht, seine gefallenen Soldaten zu ehren. Was die deutschen Gefallenen des 2. Weltkrieges angeht, so habe ich den letzten Jahren über sie kein einziges anerkennendes Wort des Gedenkens gehört, – jedenfalls keines von deutscher Seite. Nur aus Frankreich und England sind mir Gedenkworte für die tapferen deutschen Soldaten bekannt, – so von dem Franzosen Raymond Cartier schreibt im Vorwort zu seinem Buch “Der zweite Weltkrieg” (1966): “Mut und Tapferkeit gehören zu den höchsten Privilegien des Menschen, das sind große Tugenden. Auch und gerade da, wo die Lage hoffnungslos und ohne Aussicht auf Sieg schien, zeigten die deutschen Soldaten – etwa in Stalingrad, beim Endkampf um Berlin großen Mut und Bereitschaft zum bedingungslosen Einsatz des eigenen Lebens. Und auch die deutsche Zivilbevölkerung hielt eisern durch unter den grausamen Terrorbombardements der Alliierten. Wieviel Schmerz kann ein Mensch ertragen?”
(Wolfgang Venohr, in der “Jungen Freiheit”)

“Gegen den deutschen Soldaten hätten wir den Krieg nie gewinnen können, denn er war unseren Soldaten weit überlegen. Aber da uns die unfassbare Gnade zuteil wurde, die geheimsten Pläne des Feindes mitzulesen, wussten wir, dass wir den Krieg gewinnen werden.”
(Winston Churchill, Quelle: Deutsche Militärzeitschrift, Dezember 1998)

“Reiste man nach dem Kriege durch die befreiten Länder, so hörte man allenthalben das Lob des deutschen Soldaten und nur zu oft wenig freundliche Betrachtungen über das Verhalten der Befreiungstruppen.”
(Basil Liddel Hart)

“Die Wehrmacht war ein großartiger Kampfverband, der hinsichtlich Moral, Elan und innerem Zusammenhalt unter den Armeen des 20. Jahrhunderts nicht seinesgleichen fand.”
(Martin van Creveld, US-amerikanischer Militärschriftsteller jüdischer Herkunft)

“Wir danken den ritterlichen deutschen Soldaten für ihre faire Kampfesweise. Wir werden sie nicht vergessen und ihre toten Kameraden getreulich in unsere Obhut nehmen. Niemals hat mein Volk die deutschen Soldaten in ihrer anständigen Haltung vergessen.”
(König Idris Sanusi von Libyen)

“I have great respect for the German soldiers: they are gallant men.”
Dt.: “Ich habe großen Respekt vor den deutschen Soldaten; sie sind ritterliche Männer.”
(US-General George S. Patton)

“Wir kämpften gegen die besten Soldaten der Welt.”
(Feldmarschall Lord Alexander, Vereinigtes Königreich)

General George Smith Patton in einem Brief an seine Frau vom 29. September 1945:
„Ich möchte lieber etwas anderes sein als eine Art Henker an der besten Rasse Europas.“

Der VS-amerikanische Militärhistoriker Oberst a. D. Trevor N. Dupuy, Absolvent der amerikanischen Elite-Militäranstalt West Point, im Zweiten Weltkrieg Artillerie-Offizier, danach Professor in West Point:
„The Germans were better solidiers than we were.“ (Die Deutschen waren bessere Soldaten als wir). Die Arbeit des deutschen Generalstabs müsse zu den größten Leistungen der Geschichte gerechnet werden. Der deutsche Generalstab habe die Verkörperung dessen dargestellt, was man „militärischen Genius“ nennen könne. Zur Charakterisierung des deutschen Wehrmachtsoldatentums benutzt der VS-Militärwissenschaftler sogar das Wort von den „supersoldiers“, den „Supersoldaten“. Abschließend erklärt er, die „Deutsche Wehrmacht sei die hervorragende Streitmacht im Zweiten Weltkrieg gewesen, die sich aufgrund ihrer ganz außergewöhnlichen Leistungen einen Spitzenplatz in der Geschichte gesichert habe“.

Feldmarschall Sir Harold Alexander in einer kanadischen Wochenzeitung vom 22. März 1956:
„Die deutschen Soldaten sind von einem starken Sinn für Pflicht und Disziplin beseelt gewesen und haben überall tapfer und zäh gekämpft. Ihre hohe Kampfmoral haben sie sich bis zuletzt bewahrt. Die Deutschen sind geborene Soldaten. Wir kämpften gegen die besten Soldaten der Welt!“

Der nicht frei von Vorurteilen schreibende Zeitgeschichtler Heinz Höhne räumte ein:
„Freund und Feind waren sich einig: In der Waffen-SS kämpfte ein Kriegertum, das von keiner anderen Truppe erreicht oder gar übertroffen wurde. Die Waffen-SS war zu einem Inbegriff soldatischer Standhaftigkeit und Angriffslust ohne Beispiel geworden.“

Feldmarschall Lord Alanbroke, Chef des Empire-Generalstabs im Zweiten Weltkrieg, ranghöchster britischer Offizier, in seinem Tagebuch:
„Die Deutschen sind ohne Frage die wunderbarsten Soldaten!“

Von Viscount Lord Alexander, dem britischen Feldmarschall und Oberbefehlshaber der alliierten Truppen auf dem italienischen Kriegsschauplatz, sind etliche die Deutsche Wehrmacht würdigende Aussprüche überliefert. Am 22.März 1956 in einer kanadischen Wochenzeitung:
„Die deutschen Soldaten sind von einem starken Sinn für Pflicht und Disziplin beseelt gewesen und haben überall tapfer und zäh gekämpft. Ihre hohe Kampfmoral haben sie sich bis zuletzt bewahrt. Die Deutschen sind geborene Soldaten. Wir kämpften gegen die besten Soldaten der Welt!“

Der britische Unterstaatsekretär Sir Alexander Cadogan notierte:
„Die Deutschen sind prächtige Kämpfer und ihr Generalstab besteht aus wahren Meistern der Kriegskunst.“

Der israelische Militärschriftsteller Martin van Creveld:
„Die Deutsche Wehrmacht war ein großartiger Kampfverband, der hinsichtlich Moral, Elan und innerem Zusammenhalt unter den Armeen des 20. Jahrhunderts nicht seinesgleichen fand.“

Andre Bayle, französischer Buchautor und Freiwilliger der SS-Division „Charlemagne“ an der Ostfront über die Verehrung der Waffen-SS an der Militärakademie West Point:
„Ich war, um es gelinde auszudrücken, überrascht, als ich durch die Hallen von West Point wandelte, denn dort sah ich Bilder und Kunstwerke von einer großen Anzahl deutscher Waffen-SS-Soldaten. Darunter der General der Waffen-SS Felix Steiner, Kommandeur der berühmten Wikinger-Division. Als ich meine Überraschung darüber kundtat, wurde mir mitgeteilt, daß die Taktiken der Waffen-SS nicht nur in West Point, sondern in vielen Ländern einschließlich Rußland und Israel gelehrt werden. Als ich ihnen sagte, daß ich einst Angehöriger der Waffen-SS war, wurde ich von VS-amerikanischen Offizieren begierig über die SS und die Russen ausgefragt. Ich wurde behandelt, als ob ich der Held von Guadalcanal gewesen wäre.

Den Charakter eines Staates und Volkes erkennt man daran, wie er, es nach einem verlorenen Krieg mit seinen Soldaten umgeht.”
(Charles de Gaulle)

“Ein Volk, das seine toten Soldaten nicht ehrt hat seine Würde hingegeben, darf sich nicht länger ein Kulturvolk nennen.”
(Blog “Die Germanin”)

Zum Schluss noch ein weiteres Zitat, diesmal von Johann Wolfgang von Goethe:
„Man muss das Wahre immer wiederholen,
weil auch der Irrtum um uns herum
immer wieder gepredigt wird.
Und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse.“

Noch ein weiteres gutes Beispiel was ich mal im Internet gefunden habe. ( Das Beispiel auf den Film Der Soldat James Ryan lässt sich auf jeden X-beliebigen Hollywood Kriegsfilm ausweiten.)
Zeitzeugen haben immer wieder berichtet, daß alle Hollywood-Streifen über den Zweiten Weltkrieg, etwa „Der Soldat James Ryan“, ein vollkommen falsches Bild zeichnen, egal wie sie sich bemühen die Deutschen nicht klischeehaft zu behandeln oder sie mit Absicht so darstellen wie es Steven Spielberg so gern macht. Sie können die damalige Wirklichkeit unmöglich darstellen, denn es war tatsächlich so, daß, wenn beispielsweise 20 deutsche SS-Männer auf eine US-Einheit von 100 Soldaten stießen, die letzteren kaum eine Chance hatten. Wenn umgekehrt 100 Amerikaner auf 20 Deutsche stießen, zogen sie sich erst in Panik zurück, ließen die deutsche Einheit unter Artilleriebeschuß setzen und trauten sich selbst erst wieder aus der Deckung, wenn jede Menge amerikanischer Panzer auf dem Schlachtfeld erschienen waren.

Daß die deutschen Soldaten mit ihren Erzählungen eigener Heldentaten nach dem Krieg durchaus nicht übertrieben haben, hat der bedeutende Militärhistoriker Martin van Creveld in seinem Buch Kampfkraft (ARES Verlag, Graz2007) aufgezeigt, in dem er die amerikanische Armee mit der deutschen Wehrmacht verglich. Das Ranking der Kampfkraft sah demnach ungefähr wie folgt aus: 1 Waffen-SS-Mann = 2 Soldaten der Wehrmacht = 5 englische Soldaten = 10 US-Marines = 20 normale US-Soldaten. Das meinte ich, wenn ich im 16. Teil vom „Mangel an Professionalität“ der US-Armee sprach, die dann von technischem Overkill (mit entsprechenden Kollateralschäden!) überkompensiert werden mußte, das ansonsten nicht notwendig gewesen wäre. Man denke nur an Vietnam. Das erklärt auch zum Teil den weltweiten Antiamerikanismus.

Nachtrag:
Emil Maurice, Jude, Chauffeur und persönlicher Freund Hitlers, wurde zum ”Ehrenwerten Arier” erklärt und es wurde ihm gestattet, in der SS zu bleiben. »Dies wurde demonstriert, als die Waffen-SS seine Ränge erweiterte, um 60.000 islamische SS mit einzubinden, wie auch ihre Bräuche und ihren religiösen Glauben. Jedes islamische SS-Bataillon hatte einen Imam, jede Kompanie hatte einen Mullah. Es war unser gemeinsamer Wunsch, dass ihre Qualitäten in höchstem Maße anerkannt werden. Dies war unsere Rassenlehre. Ich war dabei, als jeder meiner islamischen Kameraden zu Neujahr ein persönliches Geschenk von Hitler bekam. Es war ein Anhänger mit einem kleinen Koran. Er ehrte sie mit dem, was der wichtigste Aspekt ihres Lebens und ihrer Geschichte war. Die nationalsozialistische Rassenlehre war der deutschen Rasse gegenüber loyal und respektierte alle anderen Rassen vollkommen.« Leon Degrelle in Epic: The Story of the Waffen-SS aus 1982. Abgedruckt in The Journal of Historical Review, Ausgabe 3, Nr. 4, Seiten 441 bis 468

Videos:
Muslime in der Waffen-SS ??Und Schwarzafrikaner in der Wehrmacht [2015]

Adolf Hitler – Regierungserklärung am 17. Mai 1933

Adolf Hitler – Appell Hitlers zur Beendigung des europäischen Krieges, Abrüstungsforderung (1939)

Adolf Hitler – Über den Vertrag von Versailles und seine Folgen (1933)

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