Die Strecke der Bagdad-Bahn. Mit politischem Druck und diplomatischen Tricks versuchte Großbritannien, ihn zu verhindern. 26 Tage nach deren Fertigstellung erfolgte der Anschlag von Sarajewo, und einen Monat danach brach der Erste Weltkrieg aus. Nur Zufall?
Die Strecke der Bagdad-Bahn.
Mit politischem Druck und diplomatischen Tricks versuchte Großbritannien, ihn zu verhindern.
26 Tage nach deren Fertigstellung erfolgte der Anschlag von Sarajewo, und einen Monat danach brach der Erste Weltkrieg aus.
Nur Zufall?

 

Die in Deutschland Ende der zwanziger Jahre entwickelte Kohleverflüssigung war eines der Haupthindernisse auf dem Weg zur Vorherrschaft der amerikanischen Wirtschaft.

So wie das deutsch-osmanische Vorhaben der Bagdadbahn einen der Gründe für die Weltkatastrophe des Ersten Weltkrieges darstellte, hatte die Kohleverflüssigung einen wesentlichen Anteil am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Über beide Gründe wird bis heute tabuartig geschwiegen, weil sie in Zusammenhang mit der globalen Energiepolitik stehen. (1)

Seit der Einführung der Erdölwirtschaft sind die Nationen durch die Mächte erpreßbar geworden, die ihre Hand auf den Erdölvorkommen und den Transportwegen des Öls haben.

Seit Ende des 19. Jahrhunderts waren zuerst in den USA, später auch von den Engländern in Persien Ölbohrungen vorgenommen worden. Anfangs wurde das daraus destillierte Endprodukt nur als Lampenöl oder zu Schmierzwecken für Maschinen verwendet. Den Durchbruch zum strategisch wichtigen und entscheidenden Rohstoff schaffte das Erdöl noch vor dem Ersten Weltkrieg. Die britische Regierung finanzierte den Kauf von Ölquellen der privaten britisch-holländischen Royal-Dutch in der ganzen Welt, während die deutsche Reichsregierung sich um Förderrechte im damals vom Osmanischen Reich kontrollierten Irak bemühte. Als es um die Finanzierung der Berlin-Bagdad Bahn ging, hatte die Deutsche Bank 1912 vom türkischen Sultan eine Konzession erhalten, die der Bagdad-Bahn als Wegerecht die Konzessionen auf alle Öl- und Mineralvorkommen entlang eines 20 Kilometer breiten Streifens zu beiden Seiten der bis Mossul im heutigen Irak reichenden Eisenbahnlinie sicherte. Geologen hatten zwischen Mossul und Bagdad Öl entdeckt. Der geplante Verlauf des letzten Teilstücks der Bahn sollte mitten durch ein Gebiet führen, in dem riesige Ölvorkommen vermutet wurden.

Interessant zu lesen ist dabei, wie die Briten vorgingen:

Das britische Protektorat Kuwait

Die Seemacht England – um das Jahr 1900 noch ohne eigene Erdölquellen – bemüht sich zu der Zeit, im damals osmanischen Irak und in Persien Fuß zu fassen und sich die dort gerade erst entdeckten Erdölvorkommen zu sichern. 1899 schließen die Briten mit dem Scheich von Kuwait einen Vertrag, in dem der verspricht, daß weder er noch seine Erben jemals Verträge über die Niederlassung dritter Mächte in Kuwait unterzeichnen werden. 1901 entsendet London Kriegsschiffe nach Kuwait und zwingt die osmanische Regierung, zu deren Reich Kuwait gehört, ein britisches „Protektorat“ über das Scheichtum Kuwait zu akzeptieren. 1913 läßt sich England außerdem die dortigen Erdölförderkonzessionen gegen Geldgeschenke vom Scheich von Kuwait übertragen. Im selben Jahr kauft die Londoner Regierung die Aktien-mehrheit an der persischen Erdölgesellschaft. Als Folge der Erwerbungen in Persien und des „Protektorats“ über das damals noch osmanische Kuwait betrachtet England die Golf-Region schon bald nach der Jahrhundertwende als seine wesentliche Einfluß- und Interessensphäre.

Zehn Jahre bevor die Briten Kuwait für sich entdecken – nämlich 1889 – beginnen deutsche Unternehmer und Bankiers ein wirtschaftliches Großprojekt in gleicher Richtung, den Bau der Eisenbahn von Istanbul nach Ankara. Die deutsch-türkische Zusammenarbeit trägt Früchte, und 1890 schließen die deutsche und die osmanische Regierung einen Freundschafts-, Handels- und Schiffahrtsvertrag, der drei Jahre später dazu führt, daß der osmanische Sultan Abdul Hamid II. der Deutschen Bank anbietet, eine weitere Strecke von Eskischehir nach Konya zu bauen. 1896 ist die Bahn bis Konya fertig. Noch ahnt niemand, daß sie in eine Richtung läuft, in der in Kürze Öl gefunden wird. 1898 bietet Abdul Hamid II. Kaiser Wilhelm II. an, daß deutsche Firmen die Bahn von Konya über Bagdad bis Basra und an den Persischen Golf ausbauen. Als 1903 jedoch der Bau der Bagdadbahn beginnt, sitzen die Briten schon zwei Jahre mit Militär und Ölfachleuten in Kuwait, nur 100 Kilometer südlich von Basra, wohin die deutsche Bahn nach Fertigstellung führen soll.

Der Plan der Deutschen Bank sah damals weiter vor, das mesopotamische Öl per Bahn nach Deutschland zu schaffen, um so eine mögliche britische Seeblockade zum umgehen und Deutschland eine unabhängige Energieversorgung auf diesem Landweg zu sichern. (2)

Auf seiten der Briten war man sich einig, dass sich eine englische Weltmacht nur dann behaupten ließe, wenn England den Zugang zu den damals bekannten Erdölvorkommen unter seine Kontrolle bringen könne. Dazu gehörte auch, Deutschland den Zugang zu den Ölvorräten in Mesopotamien zu versperren. Hinzu kam, dass die Bedeutung des Erdöls als Energieträger der Zukunft immer deutlicher wurde und außer den großen Schiffen auch Autos und Flugzeuge zu ihrem Antrieb Benzin benötigten, das aus Erdöl gewonnen wurde.

Obwohl der Ausgang des Ersten Weltkrieges bis Sommer 1918 auf der Kippe stand, wurde schon 1916 das geheime Sykes-Picot Abkommen zwischen England und Frankreich geschlossen.
In diesem Vertrag wurden die deutschen Bohrkonzessionen für das mesopotamische Erdöl auf England und Frankreich übertragen. Da man aber noch keinen Zugang zu diesen Quellen hatte, war bis 1917 die Ergiebigkeit der Ölquellen der Briten und Franzosen auf 28.000 Tonnen gesunken. Erst die unerschöpflichen Reserven der amerikanischen Standard Oil gewährleisteten dann den Sieg der “ Entente “ , wie sich das Bündnis der Gegner des Kaiserreichs damals nannte.

Nach dem für die Westmächte siegreichen Ende des Ersten Weltkrieges kontrollierte ein Kartell von sieben großen Ölkonzernen, genannt die sieben Schwestern ( seven sisters ), den gesamten Weltmarkt: die amerikanischen Firmen Mobil, Gulf, Texaco, Socal, Exxon ( Nachfolgerin von Standard Oil), die britische BP und die britisch-holländische Royal Dutch.
Nur die Sowjetunion Lenins und Stalins verfügte über eigene Reserven. Am 17. Januar 1928 hatten die Amerikaner und Engländer auf Schloss Achnacarry in Schottland ihren Kampf um die wirtschaftliche und finanzielle Vormachtstellung beigelegt und ein Ölkartell geschaffen. Es sollte dazu dienen, die zu dieser Zeit erreichte Aufteilung der Welt festzuschreiben, einen für alle verbindlichen Ölpreis festzusetzen und die kostentreibende Konkurrenz- und Preiskämpfe einzustellen.
Das Abkommen bestand in dieser Form bis 1932. Danach wurde es aggressiv auf außenstehende Firmen ausgedehnt, und für sogenannte Außenseiter hatte man folgendes Rezept: Es wird festgehalten: Die Umwandlung von nichtkontrollierten Außenseitern ist wünschenswert.

Nicht einberechnet in dieses System war das neue deutsche Verfahren, Benzin aus Kohle synthethisch zu gewinnen. Die ganze Rechnung drohte nun nicht mehr zu stimmen, jahrzehntelange Mühen waren durch die Verbreitung des “ synthethischen Benzins “ vergebens gewesen.

Die anglo-amerikanischen Firmen waren nicht sehr erfreut, als sie merkten, dass das Deutsche Reich sich unabhängig von ihren Erdölvorräten machen wollte, die sie sich während des Ersten Weltkrieges im Vorderen Orient angeeignet hatten. Außerdem wären die Deutschen dadurch weniger erpreßbar gewesen, weil sie keine Anleihen in der Londoner City oder bei New Yorker Banken mehr aufnehmen müssten, um ihre Rohöl- Einfuhren bezahlen zu können.

Was würde geschehen, wenn sich das Verfahren weiter ausbreitete, denn auch andere Länder verfügten über große Kohlevorkommen?
Man konnte auf seiten der “ sieben Schwestern „zwar versuchen, mit einem niedrigen Ölpreis diesen Ländern eine Übernahme der deutschen Kohleverflüssigungstechnik wirtschaftlich uninteressant zu machen. Damit hätte man sich aber auf die Dauer ins eigene Fleisch geschnitten, da die erzielten Erdölgewinne gesunken wären. Zur Zeit der “ Handelsblockade “ nach dem Börsenkrach von 1929 bestand immer die Gefahr, dass die kohlereichen Länder aus Autarkiegründen das deutsche Kohleverflüssigungsverfahren übernähmen. Dann wäre es mit der Weltherrschaft des Erdölkartells der “ sieben Schwestern“ endgültig aus gewesen.

Es entstand nun eine Situation, die der drohenden Ausdehnung der Berlin-Bagdad Bahn ins irakische Erdölgebiet im Jahr 1912 ähnelte. Wieder wurde der Kampf um die wirtschaftliche und finanzielle Vormachtstellung auf dem Ölsektor, der die Weltpolitik bis heute bestimmt, durch einen Krieg entschieden. Er löste dann auch das Problem erneut im erwünschten Sinne: Die synthethische Benzinherstellung, kam zum Erliegen, als ihre “ Quellen „, die Hydrierwerke, nach 1945 in allierte Hände fielen und das dazugehörige Know-How unter Verschluss genommen wurde.

Insofern werden auch die irrational erscheinenden Versuche der amerikanischen Regierung erklärbar, die Situation auf dem europäischen Kontinent bis zum Kriegsausbruch 1939 anzuheizen und die Japaner durch den direkten Einsatz der Erdölwaffe zum Angriff im Dezember 1941 zu zwingen.
Die friedliebende amerikanische Bevölkerung hätte sich sonst nie bereit gefunden, ihre Söhne nach Afrika, Europa und in den Pazifik zu schicken.

Während der letzten Jahre des Zweiten Weltkrieges gelang es amerikanischen Ölfirmen, die Welterdölversorgung an sich zu reißen. Die englische Konkurrenz musste sich mit einer Nebenrolle abfinden.

Weiter hatte der Griff der amerikanischen Ölfirmen nach Ölfeldern und nach der Vorherrschaft auf den Weltmärkten den Aufstieg der New Yorker Banken zu internationalen Ansehen und den Beginn ihrer Vorherrschaft auf den Finanzmärkten der Welt zur Folge. Ihre Macht war von jetzt an eng mit dem Öl verbunden, wie William Engdahl schrieb. (3)
Der weltweite Ölhandel pumpte nun das Geld durch ihre Konten, und um sich diesen Vorteil zu erhalten oder ihn sogar noch auszubauen, übten die US-Banken entsprechenden Druck auf die Unterhändler Keynes und Dexter White aus, um im Bretton-Woods System die Weichen entsprechend zu ihren Gunsten zu stellen. Der Ausgang des Krieges beendete auch die Gefahr, dass die US-Vorherrschaft durch synthethisches Bezin aus Kohle oder Ölschiefer unterlaufen werden konnte, wenn man die Deutschen hätte gewähren lassen.

Die Verflechtung und Kartellierung der New Yorker Banken im Interesse der Ölförderung und Vermarktung und der international arbeitenden US-Unternehmen wirkten sich zunehmend auf alle Gebiete der amerikanischen Wirtschaftsgeschichte auch noch nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges aus. So verschlang der Ankauf von Öl und Treibstoffen den größten Posten der “ Marshall-Plan “ Gelder, die die westeuropäische Länder in der Nachkriegszeit erhalten hatten.

Bis zum Krieg war die Kohle die hauptsächliche Energiequelle Europas gewesen, und diese Versorgung war im Krieg hart getroffen worden.
Selbst die offiziellen Statistiken des US-Außenministeriums zeigen an, dass 10 Prozent der Marshall-Plan Gelder zum Kauf amerikanischen Öls ausgegeben wurden.
Dazu setzten die US-Ölfirmen bei der Regierung in Washington durch, dass die Marshall-Plan Gelder zunächst nicht füprr den Auf-und Ausbau von Raffineriekapazitäten in Europa verwendet werden durften. Schließlich wollten sie auch künftig dort abkassieren. Als in den fünziger Jahren sich auch die britischen Firmen BP und Shell erholten und ihre Kapazitäten entsprechend ausbauten, war die Stellung der amerikanischen FIrmen bereits unangreifbar geworden. Das US-Ölkartell kontrollierte damals über 90 Prozent der restlichen Ölfelder in vier Kontinenten, die meisten Raffinerien, Tankerflotten und somit die Versorgung nahezu aller nichtsozialistischen Staaten.

Wenn es mit Hilfe amerikanischer Panzer 1945 nicht gelungen wäre, die deutschen Konkurrenz der synthethischen Treibstoffherstellung in den Griff zu bekommen, wäre der unsichtbare rote Faden der US-Geopolitik, unter der die Welt bis heute leidet, schon damals auf Nimmerwiedersehen gerissen gewesen.

Fußnoten:
1.)Richard Melisch, Helmut Schröcke, Sigard Schulien u, Wolfgang Rhüne, Energiepolitik als Überlebensstrategie der Nation, Arbeitsgemeinschaft Deutsche Energie- und Wirtschaftspolitik, Aschaffenburg 2006, S.21, 42 ff., 118 u. 158 f.
2.)F. William Engdahl, Mit der Ölwaffe zur Weltmacht, Kopp, Rottenburg 2006, S. 42-47,, 107f. u. 124-128
3.)F. William Engdahl, Mit der Ölwaffe zur Weltmacht, Kopp, Rottenburg 2006, S. 42-47,, 107f. u. 124-128

Anbei zur Ergänzung noch ein paar Zitate:

-Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft für Europa nicht akzeptieren konnten.“
(Der britische Sunday zitiert nach der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 17. September 1989)

-„Führt Deutschland ein vernünftiges Geldsystem ein, in welchem kein Geld gekauft (gehortet) werden kann, dann wird die Goldblase platzen, und die Grundlagen des Staatskapitalismus brechen auseinander. Daher muß es um jeden Preis daran gehindert werden; daher auch die fieberhaften Vorbereitungen zu seiner Vernichtung.“
( J. F. C. Fuller, britischer General und Militärschriftsteller in seinem Buch „Der erste der Völkerbundkriege“ (1938). )

-„Die Furcht, ihre Vorherrschaft zu verlieren, diktierte der britischen und französischen Regierung ihre Politik der Aufhetzung zum Krieg gegen Deutschland.
Die britische Regierung proklamiert, dass der Krieg gegen Deutschland nicht mehr und nicht weniger als die Vernichtung des Hitlerismus‘ zum Ziele habe.
Ein solcher Krieg kann aber auf keine Weise gerechtfertigt werden.“
Der sowjetische Außenminister Molotow in einer Rede am 31.10.1939

-„Ich war zutiefst beunruhigt.
Der politische und wirtschaftliche Teil ( = des Versailler Diktats) waren von Hass und Rachsucht durchsetzt …
Es waren Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder aufgebaut oder der Menschheit der Frieden zurückgegeben werden konnte.“
Herbert Hoover, US-Präsident, 1919 (vgl. Hoover, H., Memoiren, Mainz, 1951, S. 413)

-„… dass die Signatarmächte des Vertrages [Diktats] von Versailles den Deutschen feierlich versprachen, man würde abrüsten, wenn Deutschland
mit der Abrüstung vorangehe. Vierzehn Jahre! lang hatte Deutschland auf die Einhaltung dieses Versprechens gewartet …
In der Zwischenzeit haben alle Länder … ihre Kriegs-Bewaffnung noch gesteigert und sogar den Nachbarn Geldanleihen zugestanden,
mit denen diese wiederum gewaltige Militär-Organisationen dicht an Deutschlands Grenzen aufbauten.
Können wir uns dann wundern, dass die Deutschen zu guter Letzt zu einer Revolution
und Revolte gegen diese chronischen Betrügereien der großen Mächte getrieben werden?“
Lloyd George am 29. November 1934 im englischen Unterhaus, Englands Premier während der Kriegszeit
(vgl. Sündermann, H. „Das dritte Reich“, Leoni 1964, S. 37)

-„Ich werde Deutschland zermalmen.“
Roosevelt, 1932 (!)
(vgl. E. Reichenberger „Wider Willkür und Machtrausch“, Graz, 1955, S. 241)

-„Es ist unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vier-teilen:
… Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken.“
Lecache, Paris, 18. November 1938 (vgl. Lecache, B. „Le droit de vivre“)

-„Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands“
W. Jabotinski, Begründer von „Irgun Zwai Leumi“, Januar 1934 (vgl. Walendy, „Historische Tatsachen“, Heft 15, S. 40)

Entstehende Ähnlichkeiten sind somit nicht zufällig, da die Drahtzieher der Kriege damals wie heute die nach Weltherrschaft strebenden Vertreter der Hochfinanz sind.

„Wenn meine Söhne es nicht wollen, so gibt es keinen Krieg!“ (Gudula Rothschild, Witwe von Mayer Amsche! Rothschild und Mutter von fünf Söhnen, die europaweit Bankendynastien begründeten („Der Aufstieg der Rothschilds“, Aufsatz von Dr. Bertha Badt-Strauß in der Zeitschrift Menorah, Mai 1928).

Das im Jahre 1916 ganz im britischen Sinne ausgehandelte Sykes-Picot Abkommen. Dabei wurde die arabische Welt zum Spielball der westlichen Interessen.
Das im Jahre 1916 ganz im britischen Sinne ausgehandelte Sykes-Picot Abkommen. Dabei wurde die arabische Welt zum Spielball der westlichen Interessen.

hass-und-neid-gegen-deutschland-schon-1895

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