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Noch am 7.5.1945, am Tag des parafierten Waffenstillstands war das Unterseeboot U-234 nach Japan unterwegs mit 12 Zylindern, die Mikrofilmmaterial von Deutschlands fortgeschrittentster Waffentechnik enthielten, einschließlich fortgeschrittener Atomforschung. In der Tat war Deutschland in der Lage, eine Atombombe herzustellen. Am 17. Mai befahl Admiral Dönitz dem Kapitän des U-Bootes, sich der amerikanischen Marine zu ergeben, ohne die ultrageheime Ladung zu vernichten… Eine der interessantesten Behauptungen General Remers ist, daß gerade als die Amerikaner in den letzten Tagen sich beeilten, deutsche Erfindungen gegen die Japaner zu verwenden, Hitler auf ausdrückliche Bitte von Kaiser Hirohito ein mit Geheimnissen vollgepacktes U-Boot nach Japan sandte. Welche Erfindungen von den Amerikanern gegen Japan eingesetzt wurden waren die deutschen atomaren Zünder, aus eigenen Atomtests mit unterkritischer Masse. Amerika besaß zu dieser Zeit nichts, was die eigene Atombombe hätte zünden können!

 

 

 

 

Folgende Aussage stammt von einem Besatzungsmitglied des U-Bootes:
„Im Frühjahr 1945 wurde ich zum Dienst auf U-234 befohlen. Das Unterseeboot war ein besonders entwickelter Minenleger vom Typ XB von 1.760 Tonnen, 4.200 PS und einer Besatzung von 52 Mann. Der Kommandant war Kapitanleutnant Johann Heinrich Fehler. Am 23. März 1945 lief das Boot aufgetaucht von Kiel in Richtung Südnorwegen aus. Am 15. April 1945 tauchte es bei Süd Kristiansand, um zwischen Island und den Faröer Inseln zu passieren. Das Ziel war Japan. Unsere Befehle waren, Luftwaffengeneral Kessler als Luftwaffenattaché mit seinem Stab und Technikern nach Tokio zu bringen. Der Kaiser hatte uns gebeten, Japans Luftverteidigung zu verbessern mit den Waffen, die in Deutschland entwickelt wurden. Ebenso an Bord waren zu diesem Zweck außer dem General zwei Luftwaffenoffiziere, ein Marine-Luftabwehrspezialist, ein Unterwasser-Zerstörungsspezialist, ein Niederfrequenz-Spezialist vom Stabe von Professor Küpfmüller, wie auch zwei Messerschmitt-Ingenieure (Spezialisten für die Herstellung von Me-262s) und zwei japanische Fregattenkapitäne. Einer von ihnen war Kapitän Tomonaga, der mit uns in seiner Kapazität als Spezialist für Ein-Mann-Torpedos zusammenarbeitete, als wir unsere eigenen kleinen Kampfboote entwickelt hatten. Unsere Ladung bestand aus 12 Stahlzylindern von der Art, die zum Aufbewahren von Minen bestimmt ist, und die umfassendes Mikrofilmmaterial über die letzten Entwicklungen von deutschen Offensiv- und Defensiv-Waffen enthielten, besonders in Raketen und Raketenabwehr-Kriegsführung, wie auch unsere Forschungsergebnisse auf den Gebieten der Hoch- und Niederfrequenztechnologie, und schließlich einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung von Atomenergie und atomarer Kriegsführung.

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( U.a sollen sich auch Zünder für Atomwaffen an Bord für Japan befunden haben, und einige andere technische Detaillierte Zeichnungen, Pläne usw. , mit dem die Amerikaner ihr in Rückstand befindliches Manhattan-Projekt retten wollten ( U.a hatten sie Probleme, passende Abwurffallschirme zu konstruieren, die erwähnten Probleme mit einem passenden Zünder und es mangelte ihnen wohl auch an spaltbarem Material, all dies lässt sich aus streng geheimen Unterlagen zum Manhattan-Projekt herauslesen) Nachdem wir die Straße von Island passiert hatten und 28 Tage bei einer durchschnittlichen Tiefe von 80 Metern gefahren waren, erreichte uns in der Nacht vom 12. zum 13. Mai, während wir auf Schnorcheltiefe fuhren, eine Botschaft,in der Großadmiral Dönitz uns befahl, zu kapitulieren. Zu dieser Zeit befanden wir uns in der Mitte des Atlantik, südöstlich der Küste von Neufundland. Der Befehl an unseren Kapitän war in einem sehr persönlichen Ton abgefasst und wies ihn an, das Boot zu übergeben, ohne seine wertvolle Ladung zu vernichten. Nach einer zwölfstündigen Debatte und Überlegungen entschied Kapitän Fehler in Übereinstimmung mit General Kessler, und nachdem er die zwei japanischen Fregattenkapitäne informiert hatte, daß er den Befehl von Dönitz ausführen und auftauchen würde, um zu kapitulieren. Die zwei japanischen Offiziere nahmen sich ihr Leben, bevor das Boot auftauchte. Acht Stunden später wurde U-234 als Kriegsbeute vom amerikanischen Zerstörer Sutton aufgebracht und zur U.S. Marinebasis bei Portland, Maine geleitet. Die amerikanischen Offiziere und Beamten, die uns danach verhörten, waren augenscheinlich entsetzt über den Inhalt unseres Bootes. Sie kritisierten uns, weil wir vermeintlich keine Ahnung gehabt hatten, wie wertvoll unsere Ladung war. Ende Juli 1945 erklärte der befehlshabende Offizier des Untersuchungsausschusses mir gegenüber, daß die Beweise auf Mikrofilm und die Aussagen unserer Ingenieure erwiesen hätten, daß wir den Vereinigten Staaten in entscheidenden technischen Entwicklungen um „100 Jahre“ voraus waren.

Zu erwähnen ist außerdem noch, dass der Grund, warum Dönitz diesen Befehl gegeben hat, wohl folgender war: Die Amerikaner haben durch Verräter Unterlagen zugespielt bekommen, auch über die Ladung von U-234. Da sie diese Ladung natürlich “ brauchten „, drückten sie vorallem Dönitz die Pistole auf die Brust, mit folgender Drohung: Sollte sich U-234 nicht ergeben, und weiter seinen Kurs fortsetzen, würde man ab einem bestimmten Tag, und ab da Tag für Tag, mehrere Dutzend Deutsche Zivilisten hinrichten. Sollte das Boot sogar in Japan ankommen, wären die Folgen für Deutschland blutiger als alles, was sie im Krieg erlebt hätten.

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